ALG und Hartz IV machen uns krank
Das System macht uns Krank. Des steht fest. Und jetzt fällt es sogar der Gewerkschaft uff. Arbeitslose erwischt es gesundheitlich voll. Wer die faktor-L Bücher kennt, der blickt auch dadehinner, weshalb des so ist. Abber ich will ja kei Propaganda mache.

Lese Sie einfach selbst, was der DGB sacht:
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Annelie Buntenbach - DGB-Vorstandsmitglied zum Thema Arbeitslosigkeit und Gesundheit „Arbeitslos zu werden, ist für viele Menschen ein Schicksalsschlag. Und je länger die Arbeitslosigkeit dauert und je geringer die Perspektiven auf einen Wiedereinstieg sind, desto belastender wird die Situation für die Betroffenen und ihre Familien. Belegt durch wissenschaftliche Studien wissen wir, dass Arbeitslosigkeit ein Gesundheitsrisiko ist und Spuren hinterlässt, körperlich wie seelisch! Arbeitslose tragen sogar eine größere Krankheitsbelastung als Erwerbstätige. In dieser Situation dürfen wir die Betroffenen nicht allein lassen. Die gesundheitsschädigenden Folgen von Arbeitslosigkeit müssen soweit irgend möglich abgefangen werden, hier brauchen wir geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung. Dafür müssen alle Beteiligten - in der Arbeitsvermittlung, den Krankenversicherungen und der regionalen Gesundheitsversorgung - vernetzt zusammenarbeiten und neue Wege beschreiten. Prävention und gesundheitliche Stabilisierung von betroffenen Arbeitslosen stehen an erster Stelle und sind unerlässlich. Aber der Weg aus der Krankheit kann für viele Betroffene nur dann beschritten werden, wenn ihnen eine berufliche Perspektive aufgezeigt wird, die sie wieder in Beschäftigung führt. Sie brauchen eine gute berufliche Rehabilitation und Weiterbildungsmaßnahmen, die ihnen genau dies bieten: Eine Chance auf nachhaltige Integrationen in den Arbeitsmarkt. Die Qualität der Arbeit muss bei der Vermittlung eine Rolle spielen. Unsichere Beschäftigung im Niedriglohnsektor oder Ein-Euro-Jobs sind keine Alternativen und verschleißen die Betroffenen genauso, wie dauerhafte Arbeitslosigkeit. Menschen ohne Erwerbstätigkeit dürfen durch die Gesellschaft nicht stigmatisiert werden. In Zeiten von jahrzehntelanger Massenarbeitslosigkeit darf Arbeitslosigkeit nicht länger als individuell verschuldet wahrgenommen werden - es fehlen einfach Arbeitsplätze.“ |
Wenn mer die Existenzangst aus unserm Lebe nemme, und des geht nur mit einem Bedingungslose Grundeinkommen, dann wird die Gesellschaft physisch und psychisch widder gesund. Nur so.
Meint
Ihne Ihrn
Willy
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Kommentare
1. Das Selbst und das Ich - Spurensuche
2. Handbuch Neue Medizin
Und selbstverständl ich die beiden Bücher zum Bedingungslosen Grundeinkommen:
1. Das Bedingungslose Grundeinkommen - eine Chance fürs Leben
2. Bedingungsloses Grundeinkommen * Jobs on Demand
Raus aus der Hamsterrolle!
Margo
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