Hörmann/Pregetter: Das Ende des Geldes
Wirtschaftswissenschaftler gibt es nicht, weil es keine Wirtschaftswissenschaft gibt. Franz Hörmann und Otmar Pregetter (H&O) weisen das in „Das Ende des Geldes“ sehr unterhaltsam nach. Die beiden dürfen das, denn sie sind Wirtschaftswissenschaftler. Anerkannte. Was Popper, den Papst des Falsifizierungsanspruchs, sicher die Bäume hochgetrieben und Paul Feyerabend ein zustimmendes Lächeln entlockt hätte.
Völlig unbelastet zeigen H&O auf, dass es längst kein reales Geld mehr gibt. Unser Schuldgeldsystem, das nur Luftnummern generiert, wird von H&O detailliert erklärt und auseinandergenommen. Das machen die Autoren so unterhaltsam und eindeutig, dass selbst Otto Normalverbraucher und Lieschen Müller den beiden problemlos folgen können.
Wer schon immer am Ende des (eigenen) Geldes zu viel Monat übrig hatte, kennt nun den Grund. Luftbuchungen im Schuldgeldsystem. Wie das künftig geändert werden kann, schildern H&O noch ganz kurz auf den letzten Seiten. Dann verweisen Sie auf das nächste Buch, in dem der Ausweg aus dem System geschildert wird.
Fazit: Lesen - und auf die Lösung freuen.
Mehr: www.das-ende-des-geldes.at
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