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*   50 Freikarten für Kinder und Jugendliche -
StiftungSPI
Am Montagnachmittag konnten von der Stiftung SPI 50 Tickets für das Castle-Eastside-Jam mit Kool Savas am 25. Mai 2013 an die regionalen Tafeln übergeben werden. Das Castle-Eastside-Jam ist ein internationales HipHop-Treffen mit einer zehnjährigen Tradition am Bergschlösschen. Neben vielen Wettbewerben in Breakdance, Rap und Graffiti gibt es dieses Jahr auch ein gemeinsames Public Viewing des Champions League Finales und danach Livekonzerte.

Mit Kool Savas ist ein hochkarätiger Rap-Künstler der Einladung nach Spremberg gefolgt, um mit den Jugendlichen gemeinsam die Castle-Eastside-Jam zu erleben. "Wir wollten dass auch Jugendliche aus finanziell schwächeren Familien an dieser Veranstaltung teilnehmen können und haben deshalb eine gemeinsame Spendenaktion für Freikarten mit der Tafel initiiert." beschreibt Benny Blatz, Sozialarbeiter am Bergschlösschen den Hintergrund der Aktion.

*   Bestätigt -
Der Kreistag Bautzen hat das Kreisstraßenkonzept mit der Einordnung der Kreisstraßen nach ihrer Verkehrsbedeutung in die drei Kategorien Kernnetz (251 km), Ergänzungsnetz (365 km) und nachrangiges Straßennetz (198 km) bestätigt.
Danach sind Investitionen vorrangig im Kernnetz und Ergänzungsnetz durchzuführen und das Kreisstraßennetz in seiner Gesamtheit mit den zur Verfügung stehenden Mitteln ordnungsgemäß zu unterhalten. Das vorliegende Konzept beinhaltet keine Umstufung von Kreisstraßen.
Für das Kreisstraßenkonzept wurden sowohl Stellungnahmen der Kommunen geprüft und eingearbeitet, als auch absehbare Änderungen im höherrangigen Straßennetz berücksichtig. Die Entwicklung der Straßen unterliegt einer gewissen Dynamik, so dass in Abhängigkeit der Veränderungen im Bundes- und Staatsstraßennetz die vorliegende Konzeption fortgeschrieben wird. E

*   Gesperrt -
Die Bautzener Kreisräte haben die Investitionsmittel für das Bauvorhaben BSZ Wirtschaft und Technik Bautzen gesperrt. Bereits im Jahr 2012 bemühte sich der Landkreis um Förderzusagen für dringend benötigte Ausrüstungen für die Aufrechterhaltung der Ausbildungsqualität in den Berufsfeldern Elektrotechnik und Metalltechnik.
Aufgrund des 2013 auslaufenden EFRE-Förderprogramms wurde der Landkreis von der SAB aufgefordert, Anträge auf vorzeitigen Maßnahmebeginn zu stellen. Zur Nutzung dieser Fördermöglichkeit hat der Kreistag eine Teilaufhebung in Höhe von maximal 2 Mio. Euro beschlossen. Damit kann nun die teilweise über 15 Jahre alte Ausrüstung, z.B. im Labor Antriebstechnik oder im Bereich Pneumatik ersetzt werden.

*   Teilnahme -
Der Landkreis Bautzen wird am Verbundvorhaben "European Energy Award®" (eea®) teilnehmen. Der Kreistag hat Landrat Michael Harig bemächtigt eine Vereinbarung mit der Geschäftsstelle des eea® in Sachsen (SAENA) über die Teilnahme am eea®-Prozeß abzuschließen. Der European Energy Award® ist das Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, mit dem die Energie- und Klimaschutzaktivitäten einer Kommune erfasst, bewertet, geplant, gesteuert und regelmäßig überprüft werden.
Ziel ist es, Potentiale der nachhaltigen Energiepolitik und des Klimaschutzes zu identifizieren und damit nutzen zu können. Des weiteren hat der Kreistag der Besetzung von zwei Amtsleiterstellen zugestimmt. Reiner Meltzer tritt die Nachfolge als Amtsleiter des Abfallwirtschaftsamts von Christian Handrik an. Peggy Schwarz löst nach Rückkehr aus der Elternzeit die Amtsleiterin des Sozialamts, Veronika Mager, ab.

*  Keine Gifteinsätze  -
Der NABU ruft zum sofortigen Stopp des Gifteinsatzes gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners im Wald auf. Wie im Vorjahr bekämpfen etliche Forstbetriebe, Städte und Gemeinden auch in diesem Frühjahr wieder die Schmetterlingsart. Die Raupen fressen massenhaft Eichenblätter, was zu forstlichen Schäden führen kann. Die Brennhaare der Raupen stellen eine Gesundheitsgefahr für den Menschen dar, z.B. können sie allergische Hautreaktionen auslösen.
"Dem NABU ist die Problematik des Eichprozessionsspinners und seinen Risiken für die menschliche Gesundheit und den möglichen Schäden für die Forstwirtschaft sehr bewusst. Der rasche Griff zur Giftspritze kann aber keine Lösung für große Waldflächen sein", so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.
In Siedlungen, Parks, Schwimmbädern und Friedhöfen müsse der Eichprozessionsspinner zum Schutz der Bevölkerung zudem so naturverträglich wie möglich bekämpft werden. Nach Auffassung des NABU muss in Wäldern auf den Einsatz von Insektiziden verzichtet werden. Um Risiken für Menschen zu vermeiden, sollten stark befallene Bereiche in der kritischen Jahreszeit gesperrt werden.
"Durch einen großflächigen Gifteinsatz wird ein zusätzlicher und unnötiger Stressfaktor für die Wälder geschaffen, die schon heute unter Grundwasserabsenkungen, zunehmenden Hitzeperioden, Stürmen und hohen Stoffeinträgen wie Stickstoff aus der Landwirtschaft leiden. Darum müssen weitere Belastungen für das Ökosystem Wald vermieden werden", so NABU-Waldexperte Stefan Adler.
Bei der naturverträglichen Bekämpfung wird unterschieden zwischen mechanischen Verfahren, wie Absaugen, Absammeln oder Abflammen. Bei chemischen Verfahren kommen unterschiedliche Insektizide zum Einsatz, die auf befallene Einzelbäume oder ganze Waldbestände vom Boden oder aus der Luft ausgebracht werden. Die eingesetzten Insektizide wirken sehr unterschiedlich, langfristige Schäden auf die Natur sind dabei auch bei dem biologischen Insektizid "Dipel ES" nicht auszuschließen.  

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