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*  Waggonbau übergibt 100. Autotransportwagen -
Die DB Waggonbau Niesky GmbH hat den 100. Autotransportwagen an Societá Italiana Transporti Ferroviari Autoveicoli S.p.A. (SITFA) übergeben. Mit der Fertigung der 2x2-achsigen doppelstöckigen Auto-transportwagen vom Typ Laaers 560.1 hatte SITFA die DB Waggonbau Niesky Anfang 2011 beauftragt. Das Auftragsvolumen lag im zweistelligen Millionenbereich. In rund 60.000 Fertigungsstunden wurden diese Waggons zum Transport von Pkw, Van und Transportfahrzeugen mit bis zu 2.800 Kilogramm Eigenmasse und 1,0 Tonnen Radlast von DB Waggonbau Niesky gebaut.

 

*  Brand in Einfamilienhaus -
Foto: Rico Hentschel - Pressesprecher der FF Sohland a.d. Spree
In Sohland ist vorige Woche ein Brand in einem Einfamilienhaus ausgebrochen. Die Freiwilligen Feuerwehren Wilthen, Schirgiswalde, Taubenheim, Sohland und Wehrsdorf rückten den Flammen mit insgesamt elf Fahrzeugen und 56 Kameraden zu Leibe.

Im Bericht der Feuerwerh Sohland heißt es dazu:
Als die ersten Einsatzkräfte der FF Sohland an der Einsatzstelle eintrafen, schlugen die Flammen bereits im Obergeschoss aus dem Fenster der Schlafstube. Sofort ging der Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz zum Innenangriff mit einem C-Strahlrohr über. Kurz danach begann ein weiterer Trupp mit Löschmaßnahmen von außen über die Steckleiter durch das Fenster. Das Gebäude wurde komplett stromlos geschaltet.
Nach und nach trafen jetzt, bei schwierigen winterlichen Strraßenverhältnissen, weitere Einsatzkräfte ein. U.a. waren auch mehrere Streifenwagen der Polizei sowie ein Rettungswagen der Rettungswache Kirschau im Einsatz. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus eingeliefert. Zwischenzeitlich wurde eine stabile Wasserversorgung hergestellt. Hierbei wurde die Feuerwehr auch tatkräftig von einem Nachbarn unterstützt, welcher einen Hydranten von Eis und Schnee befreite. Die Straße wurde für die Dauer der Löscharbeiten komplett gesperrt.
Die Anwohner selbst waren es, die wohl ein schlimmeres Ausmaß verhinderten. Nachdem Sie das Feuer bemerkt hatten, schlossen Sie alle Türen, verließen das Haus und alarmierten die Feuerwehr. So konnte eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Räume im Gebäude verhindert werden. Ein Übergreifen auf den Dachstuhl konnte die Feuerwehr mit einem schnellen und gezielten Löscheinsatz, sowie mit minimalem Wassereinsatz verhindern.
Das Feuer war nach ca. 10 Minuten unter Kontrolle und bereits kurze Zeit später komplett gelöscht. Im Anschluss wurde das Gebäude mittels Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht und mit der Wärmebildkamera der FF Wilthen auf eventuelle Glutnester untersucht. Das Haus ist derzeit wegen der Verrußung nicht bewohnbar. Das Zusammenwirken der verschiedenen Feuerwehren und den anderen Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdienst klappte problemlos. Der Einsatz war nach ca. zwei Stunden beendet. Zur genauen Brandursache und zur Schadenshöhe hat die Polzei die Ermittlungen aufgenommen.

 

*  Beginn der Dreharbeiten von THE BOOK THIEF -
In Studio Babelsberg haben die Dreharbeiten zu THE BOOK THIEF unter der Regie von Brian Percival (DOWNTOWN ABBEY) begonnen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman (auf Deutsch DIE BÜCHERDIEBIN) von Markus Zusack, die Hauptrollen spielen Geoffrey Rush (THE KING'S SPEECH), Emily Watson (BREAKING THE WAVES), Sophie Nélisse (MONSIEUR LAZHAR) und Heike Makatsch (HILDE). Hinter der Kamera steht Florian Ballhaus (DER TEUFEL TRÄGT PRADA), der Produktionsdesigner ist Simon Elliott (DIE EISERNE LADY). Verantwortlich für die Kostüme ist die Oscar-Nominierte Anna B. Sheppard (THE PIANIST, SCHINDLERS LISTE) und für den Schnitt John Wilson (BILLY ELLIOT). Der überwiegende Teil der Dreharbeiten wird im Studio Babelsberg stattfinden. Außenaufnahmen sind in Berlin, Brandenburg und in Görlitz geplant.


*  Landkreis Görlitz kann Investitionen starten -
Die Landesdirektion Sachsen (LDS) hat den Doppelhaushalt des Landkreises Görlitz für die Jahre 2013 und 2014 zur Bewirtschaftung freigegeben. Die vom Landkreis geplante Aufnahme von Krediten wurde genehmigt. Der Landkreis Görlitz hat mit dem Doppelhaushalt 2013/2014 einen in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen Haushalt vorgelegt. Dieser sieht Investitionen in Höhe von 22,2 Mio. Euro (2013) und 18,3 Mio. Euro (2014) vor. Es sind Kreditaufnahmen in Höhe von rund 6,0 Mio. Euro für 2013 und in Höhe von rund 3,5 Mio. Euro für 2014 vorgesehen. Die vom Kreistag beschlossene Höhe der Kreisumlage, mit der sich die Kommunen an der Finanzierung des Kreishaushalts beteiligen, beträgt 33,5 Prozent. Wegen geänderter gesetzli-cher Regelungen bedurfte die Kreisumlage erstmals keiner gesonderten Genehmigung der Rechtsaufsicht.
Die Pro-Kopf-Verschuldung, die am 31. Dezember 2012 rund 116 Euro je Kreiseinwohner betrug, wird bis zum 31. Dezember 2017 moderat, auf rund 129 Euro je Einwohner, steigen. Damit unterschreitet der Landkreis Görlitz auch zukünftig die als kritisch geltende Verschuldungsgrenze von 250 Euro je Einwohner deutlich.
Die Landesdirektion Sachsen konnte die beantragten Kreditaufnahmen in voller Höhe genehmigen, da die erforderliche Leistungsfähigkeit des Landkreises noch gegeben ist. Die Kredite werden überwiegend für Investitionen in die Infrastruktur, insbesondere in den Schulhausbau, die Flutschadensbeseitigung und den Rettungsdienst benötigt.
Als kritisch bewertet die Landesdirektion Sachsen, dass der Doppelhaushalt 2013/2014 nahezu keine Reserven für unvorhersehbare Ausgaben enthält. Mögliche Risiken können sich aus der demografischen Entwicklung, aus der  Entwicklung der Einnahmen der Kommunen aber auch aus möglichen Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe oder der Hilfen für Asylbewerber ergeben.
Gleichfalls kritisch wird die mittelfristige Entwicklung der finanziellen Situation bewertet. Ab dem Haushaltsjahr 2015 kann der Landkreis seinen Haushalt nur durch die Auflösung von Rücklagen ausgleichen. Im Haushaltsjahr 2017 wird aus heutiger Sicht der Haushaltsausgleich verfehlt. Bereits ab 2015 kann der Landkreis keine Nettoinvestitionsmittel mehr erwirtschaften.
Um die notwendige finanzielle Handlungsfähigkeit zu bewahren ist der Landkreis gehalten, den eingeschlagenen Weg der Haushaltskonsolidierung weiter zu beschreiten. Dazu gehören aus Sicht der LDS die Fortführung der Konzentration der Kreisverwaltung auf die Standorte Görlitz und Zittau und eine effiziente Auslastung der eigenen Immobilien. Mit Blick auf die zurückgehende Bevölkerungszahl ist die Anzahl der Mitarbeiter des Landkreises gemäß Personalentwicklungskonzept weiter zu reduzieren.

 

*  Einbruch -
Einbrecher ind in Lohsa gewaltsam in das Baugeschäft mit integrierter Postfiliale eingebrochen. Sie stahlen zwei Tresore. In diesen befanden sich Bargeld, Briefmarken, Paketmarken und andere Postwertzeichen (Gesamtwert ca. 8.300 Euro). Es entstand ein Sachschaden von ca. 2200 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

*  PKW ausgebrannt -
Ein Mini Cooper ist in Hoyerswerda auf einen anderen Wagen aufgefahren und anschließend abgebrannt. Der 30jährige Fahrer blieb unverletzt.

 

*  Kontoauszugdrucker umgeworfen -
Unbekannte haben in Hoyerswerda einen Kontoauszugdrucker in der Sparkasse aus der Bodenverankerung gerissen und umgeworfen.  Am Drucker entstand dabei erheblicher Sachschaden.

 

*  Hühner und Enten gestohlen -
Dreiste Diebe begaben sich auf das Gelände der Agrargenossenschaft "Wiednitz". Dazu zertrennten sie mit einem Bolzenschneider eine Kette am Eingangstor und dann die Vorhängeschlösser zum Hühner- und Entenstall. Aus den Stallungen entwendeten sie 20 Legehühner, vier Enten und einen Erpel.

 

*  Holzbohlen-Sauna brannte -
In Schwepnitz ist auf einem Grundstück im Ihlenweg eine Sauna aus Blockbohlen (2 x 2 m) völlig ausgebrannt. Die Flammen griffen in der Folge auf ein Gartenhaus über und beschädigten dieses. Ebenso fielen mehrere Sichtschutzzäune und Mülltonnen dem Feuer zum Opfer. Der Eigentümer (62) konnte mittels Pulverlöscher ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus bis zum Eintreffen der Feuerwehr verhindern. Womöglich hatten Tiere eine außenliegende elektrische Leitung angefressen und so den Brand ausgelöst.

 

*  Terminänderung zur Fahrradcodierung in Görlitz -
Der angekündigte Termin zur Fahrradcodierung im Görlitzer "Little John Bikes" am Samstag, den 23.03.2013, entfällt. Stattdessen wird die Verkehrswacht NOL an diesem Tag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr auf dem Ostermarkt in Weißwasser (Sachsendamm 30, Parkplatz "Kaufland") zugegen sein und Zweiräder registrieren.
Um das Fahrrad codieren zu lassen, bringen Interessenten bitte einen Eigentumsnachweis und ihren Personalausweis mit. Minderjährige benötigen zudem eine Einverständniserklärung der Eltern.
Die nächste kostenfreie Codierungs-Aktion im Fahrradfachgeschäft "Little John Bikes" in Görlitz findet am Mittwoch, den 3. April, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr statt.

 

*  Jung-Jazzern winkt Auftritt -
Sachsens Nachwuchsmusiker streiten gegenwärtig um die Ränge beim ‚Jugend jazzt' Wettbewerb. Aber es geht nicht nur um Ehre und Anerkennung. Auch ein Auftritt inmitten der Großen ist zu gewinnen. Als Startband auf dem Görlitzer Fischmarkt steht einem Preisträger die Festivalbühne offen. So präsentieren auch die 18. Jazztage neben viel Prominenz die kommenden Stars der Szene. Am Freitag, 24.5.2013 wird eine Siegerband der Kategorie ‚Jazz-Ensemble' in Görlitz zu erleben sein. In den letzten zwei Jahren waren stets erstaunliche Fertigkeiten und frische Bühnenpräsenz zu bewundern. ‚The Yellow Diamonds' oder der 12jährige Gitarrist Philipp Adam war 2012 der jüngste Saitenkünstler in der Geschichte der Jazztage überhaupt.  
 
*  Stadtbaudirektor a. D. lässt persönliche Unterlagen archivieren -
Es war einer der Tage, die das Herz einer Archivarin höher schlagen lässt: Der ehemalige Stadtbaudirektor Dipl. Ing. Hans Stübner (FH) kommt in die Räume des Staatsfilialarchivs und überreicht der Einrichtung einen kleinen aber feinen, sprich sehr aussagekräftigen Bestand persönlicher Unterlagen über seine Herkunft, seine Berufsausbildung und seine berufliche Tätigkeit. Stübner war von 1961 bis 1985 im Amt. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals, hatte er in einer Podiumsdiskussion über 20 Jahre Stadtsanierung darauf aufmerksam gemacht, dass es schon in den letzten Jahren der DDR Bemühungen gab, die Bausubstanz in der Bautzener Innenstadt zu erhalten. Seinerzeit hatte man dafür aber andere Mittel. Die nun vorliegenden Unterlagen werden es späteren Generationen ermöglichen, sich ein neutrales Bild von den damaligen Vorgängen zu bilden.
StadtbaudirektorlaesstpersoenlicheUnterlagenarchivierenBautzen2013
Im Stadtarchiv Bautzen werden die wichtigsten amtlichen Unterlagen der städtischen Verwaltung von Anbeginn bis heute aufbewahrt und für die Benutzung zugänglich gemacht. Darüber hinaus hat das Stadtarchiv aber ebenso die Aufgabe, ergänzend dazu auch nichtamtliches Schriftgut zu sammeln und zu verwahren, wenn es für die Geschichte der Stadt Bautzen von Bedeutung ist. Zu nennen sind dabei besonders Fotos, Unterlagen von Vereinen oder Bürgerinitiativen und schriftliche Nachlässe.

Die Erweiterung des Bestandes durch Hans Stübner unterliegt allerdings den Bestimmungen des Sächsischen Archivgesetzes und ist erst nach Ablauf einer genau definierten Schutzfrist einsehbar.

*  Fundsachen werden versteigert -
Die Stadtverwaltung Görlitz führt am  13. April 2013 im Großen Sitzungssaal des Görlitzer Rathauses, Untermarkt 6-8 von 8:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr eine Versteigerung von Fundsachen durch. Der Einlass erfolgt ab 8.00 Uhr. Sollten alle Fundsachen vor 12:30 Uhr versteigert werden, so ist die Veranstaltung damit beendet.
Bereits am Vortag, dem 12. April 2013, besteht von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr die Möglichkeit, die zu ersteigernden Fundsachen wie zum Beispiel Kleidung, Schmuck und 40 Fahrräder im Rathaus, Großer Sitzungssaal zu besichtigen. Zur Ausgabe der Bieternummern ist ein Personalausweis vorzulegen. Eine Gewährleistung für die Versteigerungsobjekte wird ausgeschlossen. Die Übergabe der ersteigerten Objekte erfolgt im Anschluss an die Veranstaltung gegen Barzahlung. Kartenzahlung ist nicht möglich.

 

Gute Resonanz auf Bautzener ITB-Beteiligung -
Die Präsentation der Stadt Bautzen auf der Reisemesse ITB in Berlin ist beim Publikum gut angekommen. Dieses positive Fazit zogen die Bautzener Aussteller von Stadtverwaltung und Hotel Best Western plus, die mit einem eigenen Stand im Rahmen der Gemeinschaftspräsentation des Freistaates Sachsen um die Gunst der Besucher der weltgrößten Reisemesse warben. Sowohl die Fachbesucher- als auch die Besuchertage am Wochenende wurden von vielen Gästen rege genutzt, um sich über aktuelle Angebote und Neuigkeiten aus Bautzen und der Region zu informieren. Neben scharfen Verkostungen aus Anlass des 60-jährigen Senfjubiläums zeigte auch Franziska Henke als Tuchhändlerin Teda, dass sich ein Besuch in der 1000jährigen Stadt lohnt.
BautzenStandTIB2013
Bautzen hatte sich in diesem Jahr zum zweiten Mal an der ITB beteiligt. Die verstärkte Präsenz auf verschiedenen Touristikmessen, wie auch der "Vakantiebeurs" im holländischen Utrecht sowie auf Branchentreffs in Stuttgart, Essen und in Nürnberg, ist Teil des Bautzener Stadtmarketings, das 2010 als neuer Arbeitsbereich der Stadtverwaltung eingerichtet wurde. In diesem Jahr sind zudem weitere Messebesuche geplant - so unter anderem auf der Euroregiontour Jablonec in der tschechischen Partnerstadt und auf der "Unterwegs" im Rahmen des Dortmunder Herbstes. Die Stadt ruft vor diesem Hintergrund auch alle Bautzener Leistungsträger auf, sich mit Informationsmaterial zu eigenen Pauschal- und Sonderangeboten an den Messen zu beteiligen.

 

*  Stadt und Investor bleiben eng im Gespräch -
Das Vorhaben, in Bautzen ein neues Einkaufszentrum zu errichten, nimmt nach diversen Vorarbeiten von Seiten des Investors, der Säurich-Sassenscheidt GbR, der Stadtverwaltung und verschiedener Fachgutachter Konturen an. Am 12. März gab es eine Zusammenkunft im Rathaus, bei dem Oberbürgermeister Christian Schramm neben den Investoren und einem Vertreter des beauftragten Managementbüros der Arcadis Deutschland GmbH auch Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes, der Wirtschaftsförderung und des Ordnungsamtes am Konferenztisch begrüßte. Im Mittelpunkt des reichlich zweistündigen Arbeitstreffens standen Fragen, die sich aus einem extern erarbeiteten Verkehrskonzept ergaben. Schon im Städtebaulichen Vertrag, der Grundlage für alle weiteren Arbeiten, hatte die Stadt gegenüber dem Investor klare Forderungen gestellt, wie sich der Bau in das Stadtgefüge einordnen soll. Diese Forderungen wurden von städtischer Seite erneut unterstrichen. So ging es um die freie Zugängigkeit von Parkplätzen und die benutzerfreundliche Anordnung von Fahrradstellplätzen. Auch die Breite von Gehwegen stand sowohl am Lauengraben, als auch an der Goschwitzstraße zur Diskussion. Nach bisherigen Planungen könnte das Gebäude so weit in den öffentlichen Raum ragen, dass von städtischer Seite geforderte Mindestbreiten nicht erreicht werden könnten. Hier zeigte die Stadt ebenso Änderungsbedarf an, wie bei der Größe der Fläche vor dem geplanten Haupteingang des Lauencenters. "Wenn wir eine fußläufige Verbindung zu anderen Einkaufsmöglichkeiten gewährleisten wollen, müssen wir auf diesen Veränderungen bestehen", so Oberbürgermeister Schramm. Die Investoren zeigten sich verständig und das Planungsbüro wird entsprechende Änderungen einarbeiten. Beide Seiten begrüßten die konstruktive Arbeitsweise und befürworteten, die persönliche Zusammenarbeit noch weiter zu vertiefen. Um diese Arbeit effektiv zu gestalten, hat der Investor die ARCADIS Deutschland GmbH mit der Projektkoordinierung beauftragt. ARCADIS ist nach eigenen Angaben ein führender internationaler Anbieter von Beratungs-, Projektmanagement- und Ingenieurleistungen in den Bereichen Infrastruktur, Wasser, Umwelt und Immobilien (www.arcadis.de).
In der letzten Stadtratssitzung argumentierten Bürger mit einem Exposee der Barnslay Real Estate Germany, wonach in Summe Nutzflächen von fast 14.000 Quadratmetern vermietet werden sollten. Erik Sassenscheidt distanzierte sich klar von diesem Vermarktungskonzept: "Es gibt keinerlei Vereinbarung zwischen unseren Unternehmen, die Zahlenangaben sind zudem inhaltlich überholt und gegenstandslos. Seit uns dieses Exposé bekannt ist, verbieten wir die weitere Veröffentlichung". In Zeiten weltweiter Vernetzung ist das aber leichter gesagt, als getan.

 

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