* Gemeindefest in Göda -
Am 8. Juli feiert Göda sein diesjähriges Gemeindefest. Es beginnt 14:00 Uhr mit einem Familiengottesdienst in der Kirche. Danach geht es im Pfarrgarten weiter mit Kaffee und Kuchen, buntem Programm für Jung und Alt, mit Quiz, Sketch, Basteln, Spiel und Singen. Abend wird gegrillt und ein Lagerfeuer angezündet.
Nachwuchs bei den Lausitzer Wölfen -
In der letzten Woche konnten bei den Lausitzer Wölfen, mittels Aufnahmen automatischer Kameras ("Fotofallen"), die ersten Nachweise für Nachwuchs in diesem Jahr erbracht werden. 
Im sächsischen Milkeler Rudel gibt es 2012 wieder mindestens zwei Welpen. Der Rüde dieses Rudels wurde im Februar dieses Jahres bei Königswartha (Landkreis Bautzen) verletzt im Wald gefunden.
Nach tierärztlicher Untersuchung und in Rücksprache mit Fachleuten, entschied die zuständige Naturschutzbehörde, das Tier einzuschläfern, da kaum Heilungschancen bestanden (das Kontaktbüro "Wolfsregion Lausitz" berichtete am 17.02.2012). Kurz danach gab es bereits Hinweise darauf, dass sich ein neuer Rüde in dem Territorium aufhält.
Im Spremberger Rudel, welches letztes Jahr zum ersten Mal Welpen hatte, konnten in diesem Jahr bereits mindestens 3 Welpen bestätigt werden. Das Spremberger Rudel hat sein Territorium sowohl auf sächsischer als auch auf brandenburgischer Seite.
Auch in dem süd-brandenburgischen Welzower Rudel, welches seit 2009 bekannt ist, wurden in diesem Jahr wieder mindestens 2 Welpen geboren. Im letzten Jahr gab es aus diesem Rudel keine Hinweise auf Welpen. Der Rüde des Welzower Rudels war im Oktober 2009 bei einem Verkehrsunfall gestorben.
In den Sommermonaten liegt der Schwerpunkt des Wolfsmonitorings auf der Suche nach Welpenhinweisen. Es wird dabei versucht, die Bestätigung des Wolfsnachwuchses in Form von dokumentierten Spuren, Fotos oder Filmaufnahmen zu erbringen. In Sachsen erfolgt das Wolfsmonitoring entsprechend des Managementplans für den Wolf.
In Süd-Brandenburg wird das Monitoring ebenfalls durch das Wildbiologische Büro LUPUS durchgeführt, welches hier im Auftrag des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg arbeitet. Es wird dabei von dem Internationalen Tierschutz-Fonds gGmbH (IFAW) und dem World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF) finanziert und von ehrenamtlichen Helfern unterstützt.
Mit dem Nachwuchs gibt es nicht automatisch mehr Wölfe im sächsischen Wolfsgebiet, denn im Alter von ein bis zwei Jahren wandern die meisten Jungtiere ab, um ein eigenes Revier zu besetzen, was zu einer Ausbreitung der Wölfe in der Fläche, jedoch nicht zu einer Konzentration in einem Territorium führt.
Die Größe eines Wolfsrudels ändert sich im Jahresverlauf nicht nur durch die Geburt der Welpen, sondern auch durch die Abwanderung der älteren Jungtiere (Jährlinge). Deshalb ist es kaum möglich Angaben zur genauen Anzahl der Wölfe in einer Region zu machen. Die Wissenschaftler zählen stattdessen die Anzahl der Wolfsfamilien und der welpenlosen Wolfspaare. In der Lausitz sind zurzeit elf Wolfsfamilien, sowie ein Wolfspaar bekannt: Sieben der elf Wolfsrudel leben in Sachsen, drei Rudel und das Wolfspaar haben ihr Territorium in Brandenburg und ein Rudel hat sein Revier sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg.
* Neuer Erste-Hilfe-Kurs -
Am 7. Juli bietet der Malteser Hilfsdienst e. V. von 8:30 Uhr bis 15:30 erneut einen Kurs der Ersten Hilfe für Säuglinge und Kinder an. Im Malteser Krankenhaus St. Johannes erlernen Eltern und Großeltern, aber auch Erzieher und Lehrer, Gefahren für Kinder zu erkennen und zu verhüten. Ist eine Notsituation eingetreten, so helfen die erlernten Techniken, die schlimmsten Schäden zu vermeiden. Der Kurs des Malteser Hilfsdienstes e. V. befasst sich mit Themen wie dem Erkennen von Notfallsituationen bei Säuglingen und Kleinkindern, Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen, Maßnahmen bei Bewusstlosigkeit und Atemstörungen und auch den Themen Pseudokrupp, Asthma oder Allergien. An speziellen Übungsmodellen wird die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Säuglingen und Kleinkindern geübt. Mehr Informationen unter (03591)526814.
* Verschwunden -
Vergeblich warteten am Dienstag in Löbau Amtsgerichtsdirektor Dr. Karl Keßelring, Staatsanwalt Edgar Faulhaber und die geladenen Zeugen auf den Angeklagten Daniel K. Auch dessen Verteidiger, Rechtsanwalt Stefan Böhmer, konnte nichts über das Fernbleiben seines ordnungsgemäß geladenen Mandanten aussagen. Nach einer angemessenen Wartezeit beantragte der Staatsanwalt die Zuführung durch die Polizei. Zuvor hatte die ehemalige Lebensgefährtin und jetzige Zeugin erklärt, der Angeklagte sei noch am Tag zuvor bei ihr gewesen und habe sich mit den Worten verabschiedet: "Na, wir sehen uns ja morgen ."
Dem 43jährigen, bereits unter Bewährung stehenden Daniel K. werden eine Körperverletzung und eine gefährliche Körperverletzung gegenüber seiner ehemaligen Lebensgefährtin, ein Diebstahl sowie unberechtigte "Einkäufe" mit einer, nicht ihm gehörenden EC-Karte in sieben Fällen zur Last gelegt.
Nachdem die Polizei beim Amtsgericht telefonisch mitgeteilt hatte, dass der Gesuchte weder bei seiner bisherigen noch der aktuellen Anschrift anzutreffen war, wurde das Verfahren vorläufig eingestellt und bis zu einem noch zu bestimmenden späteren Zeitpunkt ausgesetzt. Außerdem ordnete das Gericht auf Antrag des Staatsanwaltes Sitzungshaft gegen den Angeklagten an.
* Erster Azubi-Tag in der Kreisverwaltung -
Der Kletterwald in Lübben war zweifellos das Highlight am ersten Azubi-Tag des Landkreises Dahme-Spreewald. Am 29. Juni 2012 trafen sich die Auszubildenden der Kreisverwaltung Dahme-Spreewald zu ihrem ersten gemeinsamen Tag. "Mit dem Azubi-Tag wollen wir erreichen, dass der Zusammenhalt unter den Auszubildenden noch größer wird. Darüber hinaus wollen wir den jungen Leuten die Möglichkeit geben, Erfahrungen auszutauschen und natürlich dabei auch Spaß zu haben", sagte Ausbildungsbeauftragter Heiko Lehmann. 
15 Mädchen und Jungen nutzten den Vormittag, um den theoretischen und praktischen Verlauf des ersten Lehrjahres Revue passieren zu lassen. Außerdem wurden die Abschlussprüfungen des dritten Lehrjahres ausgewertet. Anschließend wurde es sportlich. Mit vereinten Kräften haben die Jugendlichen die Bäume im Lübbener Kletterwald erklommen. Das Team war begeistert. "Der anschließende Muskelkater hat sich gelohnt. Der Azubi-Tag war ein voller Erfolg", schätze Sebastian Pietrozok von der Jugendauszubildendenvertretung ein.
* PMG geht wieder "on Tour"
Auch in diesem Jahr ist das Philipp-Melanchthon-Gymnasium wieder in und um Bautzen unterwegs. Die Schülerinnen und Schüler der Schule werden am 19. Juli in klassenübergreifenden Gruppen verschiedene Wanderstrecken mit kniffligen und spaßigen Aufgaben zu meistern haben. Die schnellsten und besten Gruppen werden prämiert. Das Schulfest läuft wie jedes Jahr unter dem Motto "PMG on Tour". Zum Schuljahresausklang gibt es dann an diesem Tag ab 14:00 Uhr auf dem Schulhof des PMG ein buntes Schulfest mit vielen Freizeitangeboten und einem vielfältigen Bühnenprogramm. Am Nachmittag spielt die Gruppe Way of Life. Gegen Abend sorgen die Jungs der Bands Greytown Industries und Stilbruch für gute Stimmung. Eltern und Freunde der Schüler sowie Absolventen des Gymnasiums sind willkommen.
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