* Görlitz: Sommerfest bei "Benjamin Blümchen" -
Das Team und der Förderverein des Freinet-Kinderhauses auf der Erich-Weinert-Straße 54 laden am 29. Juni zum traditionellen Sommerfest ein. Das Fest beginnt um 16:00 Uhr und endet um18:30Uhr. Die Gäste werden auf eine Reise ins Indianerland entführt. Wer möchte kann auch als Indianer verkleidet kommen.
* Hoffest auf den Bio-BauernHof -
Der Hof Mahlitzsch lädt zum alljährlichen Hoffest unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" ein: Samstag 30. Juni 2012, ab 14Uhr in 01683 Nossen, Mahlitzsch Nr. 1
Der Hof präsentiert sich "mit weit geöffneten Toren", buntem Bio-Markttreiben, Spiel, Musik und Tanz interessierten Besucherinnen und Besuchern. Die weite Hofanlage kann besichtigt und bei Kaffee und Kuchen verweilt werden. Damit erhalten Besucher eine ideale Gelegenheit regionale Bio-Landwirtschaft hautnah zu erleben.
Was vor 19 Jahren auf einem verfallenem Bauernhof in der Lommatzscher Pflege als Idee von einem vielfältigem Bio-Hof begann, zeigt sich heute als vielfältiger Demeter-Betrieb. Zu überregionaler Bekanntheit hat es die Mahlitzscher Bio-Vollmilch gebracht. Das Gemüse aus der Mahlitzscher Gärtnerei und die Natursauerteigbrote aus der kleinen Hofbäckerei sind in vielen Naturkostläden der Region zu finden. Die Direktvermarktung nimmt mit dem Hofladen und dem Ökokisten-Hauslieferservice, welcher wöchentlich bis zu 800 Haushalte in der Region beliefert, einen wichtigen Stellenwert im Betrieb ein.
Diese Vielfältigkeit im landwirtschaftlichem Betrieb in Bio-Produktion und -Verarbeitung stellt durchaus eine große Besonderheit in Sachsen dar. So gibt das Hoffest in feierlicher Umrahmung die Möglichkeit, zu erleben, das artgerechte Bio-Milchviehhaltung und die Erzeugung gesunder pflanzlicher Bio-Produkte vom Feld und aus der Gärtnerei sowie die Herstellung von möglichst naturbelassenen Milch- und Brotwaren möglich sind.
* Preis für Rundweg -
Am 18. August findet im Kamenzer Ortsteil die Preisverleihung für den 2011 entwickelten "DeutschBaselitz Rundweg" statt. Im Rahmen des Wettbewerbs "356 Orte im Land der Ideen" der Initiative "Deutschland - Land der Ideen", der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, gehört der "DeutschBaselitz Rundweg" zu den diesjährigen Preisträgern. Die offizielle Auszeichnung durch die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" markiert einen Höhepunkt für den Rundweg und das Kunst- und Kulturleben in der Region. Getragen vom Verein "Georg-Baselitz-Haus Kamenz" e.V., unterstützt von der Stadt Kamenz und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, wurde ein Rundweg mit Informationen und sensiblen Installationen geschaffen, der sowohl den hier geborenen und aufgewachsenen Maler Georg Kern, weltbekannt als Georg Baselitz, als auch die jahrhundertealte, idyllische Teichlandschaft reizvoll in Szene setzt.
Uralte Motorradtechnik auf Traumstraßen -
Am 7. Juli werden von Hohnstein/Sächsische Schweiz aus etwa 90 Motorräder, welche vor 1940 gebaut worden sind, in Richtung Cunewalde starten. Sie sind zum Teil perfekt restauriert, zum Teil auch im Original-Zustand erhalten, alle aber voll funktionsfähig und technisch in Ordnung. Zwischen 11:00 und 12:00 Uhr werden die Teilnehmer am Kraftfahrzeug- und Technik-Museum in Cunewalde eintreffen. Hier können die Kräder besichtigt werden.
* Theatertreffen der Minderheiten -
das Theatertreffen der Minderheitensoll soll 2014 in Bautzen stattfinden. Zu diesen Ergebnis kamen Vertreter von Minderheitentheatern bei ihrem Colloquim in Bautzen. An der zweitägigen Verstaltung im Deutsch-Sorbischen Volkstheater nahmen Künstler folgender Theater teil: "theatr Genedlaethol Cymru" aus Wales, "Lille Teater" aus Flensburg, Stadttheater Bruneck (Südtirol), der Dachverband der Theater der Kärtner Slowenen sowie das Samische Nationaltheater aus Norwegen. Die Gäste kamen auf Einladung der Bautzener Theatermacher. Das Colloquium fand am Rande der Europeda, der Fußball-Europameisterschaft der Minderheiten, statt.
"Wir wollen gemeinsam arbeiten. Unser erstes Ziel ist das Minderheiten-Theatertreffen 2014 in Bautzen. So etwas hat es noch nie gegeben", sagte Lutz Hillmann, Intendant des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters, beim heutigen Pressegespräch. Geplant ist, dass sich die Theater gegenseitig die Arbeiten ihrer Häuser vorstellen. Parallel könnten dazu Workshops durchgeführt werden. Das größte Ziel ist jedoch, für das Theatertreffen eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Die ersten Ideen für dieses mehrsprachige Projekt wurden bereits beim jetztigen Treffen entwickelt. "Jedes Theater soll sich dabei mit seiner eigenen Kultur präsentieren können. Das wird einen spannende Angelegenheit - nicht nur logistisch", verriet Hillmann. Bereits jetzt haben sieben Minderheitentheater ihre Bereitschaft erklärt, an der gemeinsamen Inszenierung zu arbeiten. Weitere Partner können dazu kommen. Gemeinsam wollen die Initiatoren nun versuchen, Fördermittel und Sponsoren für dieses einmalige, internationale Projekt zu akquiereren. Zu den Unterstützern des Minderheitentheatertreffens gehören Amateurtheater, wie das "Lille Teater Flensburg" genauso wie große Nationaltheater. Diese Unterschiede sollen bei der gemeinsamen Produktion vereint werden."Wir würden uns freuen, wenn dieses Projekt auf den Weg kommen würde", sagte Leif Mikkelsen vom "Lille Teater". Die Treffen seien wichtig, um sich gegenseitig auszutauschen.
Bislang hat es nur kleinere Kooperationen zwischen einzelnen Minderheitentheater gegeben, wie zum Beispiel die Co-Produktion "Verrücktes Blut" des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters mit dem Stadttheater Bruneck, dem Deutschen Staatstheater Temeswar (Rumänien) und dem Deutschen Theater Budapest (Ungarn). Oft lagen auch große Pausen dazwischen. Das Theatertreffen der Minderheiten in zwei Jahren soll der erste Schritt einer kontinuierlichen Zusammenarbeit sein.
* Mit 1,37 Promille über die Stadtbrücke -
Mit 1,37 Promille Atemalkohol intus ist Samstagmorgen ein 52jähriger Belgier von der Bundespolizei erwischt worden, als er mit einem Kleinbus über die Görlitzer Stadtbrücke von Polen nach Deutschland fuhr. Der Alkoholsünder wurde wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt und an die Beamten des Neißereviers übergeben.
* Per Haftbefehl gesucht -
Per Haftbefehl gesucht wurde nach einem 42jährigen und einem 52jährigen Polen. Die beiden Männer nahm die Bundespolizei auf der Autobahn bei Ludwigsdorf fest. Das Amtsgericht Nürnberg hatte den 42jährigen im April wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe in Höhe von 360 EUR verurteilt. Weil dessen Portemonnaie einen derartigen Betrag nicht hergab, musste er in die Justizvollzugsanstalt. Der 52jährige dagegen war "flüssig", konnte die durch das Amtsgericht Kandel wegen Diebstahls angeordnete Geldstrafe in Höhe von 213,50 EUR bezahlen.
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