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Im Test: E-Zigarette

CIA zahlte Millionen -  CIA zahlte angeblich Millionen -
im diplomatischen Verwirrspiel um einen iranischen Atomforscher auf Abwegen hat die amerikanische Seite nachgelegt. Der nach Teheran heimgekehrte Wissenschaftler Sharam Amiri habe vom US-Geheimdienst fünf Millionen Dollar für Informationen über das iranische Atomprogramm erhalten.

Das berichtet die US-Zeitung "Washington Post" unter Berufung auf einen US-Regierungsbeamten. Amiri, der inzwischen in Teheran ist, erklärte nach seiner Ankunft, er sei vor einem Jahr bei einer Pilgerfahrt in Saudi-Arabien von Geheimdiensten in die USA verschleppt und dort gefoltert worden.

  Krawalle in Belfast -
in der nordirischen Hauptstadt Belfast hat es  wieder Ausschreitungen gegeben. Die Krawalle waren aber im Vergleich zu den vorhergehenden Nächten deutlich weniger heftig. Erneut flogen Molotow-Cocktails, und ein Auto ging in Flammen auf. Die Krawalle dauerten aber nur kurz, und relativ wenige Personen waren beteiligt, berichtet die BBC. Verletzt wurde offenbar niemand.
 
  WoW - Peinlicher Datenfehler -
WoW - Peinlicher Fehler -
obwohl Blizzard seine Pläne, Klarnamen im Forum einzuführen, aufgegeben hat, nimmt der Ärger kein Ende. Viele World of Warcraft Spieler hatten  das Entertainment Software Rating Board (ESRB), das in Amerika für die Altersfreigaben zuständig ist angeschrieben und sich beschwert. Das antwortete auch umgehend und gab Entwarnung, weil Blizzard die Pläne zurückgezogen habe. Das Problem: Bei der Massen-E-Mail antwortete die ESRB allen, ohne die rund 1.000 Adressen der Empfänger zu verbergen.
 
Bahn: Klimaanlagen nur bis 32 Grad -  Bahn: Klimaanlagen nur bis 32 Grad -
die Klimaanlagen in den Fernzügen der Bahn sind nur auf Temperaturen bis 32 Grad ausgelegt. Das berichtet die "Hannoversche Allgemeine Zeitung". Bei höheren Temperaturen sei "ein Abkühlen grundsätzlich nicht mehr gewährleistet".
 
  Arzneimittelumsatz weiter gestiegen -
die Ausgaben für Medikamente sind in Deutschland weiter gestiegen. Die niedergelassenen Ärzte verordneten den Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen 2009 Arzneimittel im Wert von mehr als 32 Milliarden Euro.
Das sind fast 1,6 Milliarden Euro (5,1 Prozent) mehr als im Jahr zuvor, teilte die Techniker Krankenkasse (TK) unter Berufung auf die aktuelle Statistik des GKV- Spitzenverbandes. Insgesamt haben die Ärzte 685 Millionen Medikamentenpackungen verschrieben. Das entspricht fast zehn Packungen pro Versicherten.

FAKTuell-LeseTipp: Neue Medizin - Therapie und Praxis 

 
  Mehrjährige Haftstrafen -
zwei Mitglieder einer terroristischen türkischen Vereinigung sind in Stuttgart zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Das Oberlandesgericht sah es in dem Urteil als erwiesen an, dass die 36 und 48 Jahre alten Männer Geld sammelten und Waffenschmuggel organisierten, um den Terror-Flügel der Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front DHKP-C zu unterstützen. Der 36jährige wurde zu vier Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt, der 48jährige zu fünf Jahren und vier Monaten.
 
  Tornado verwüstet Campingplatz -
ein heftiger Tornado hat in den Niederlanden einen Campingplatz verwüstet. Eine Frau wurde getötet, acht andere Urlauber wurden teils schwer verletzt. Drei von ihnen werden noch auf einer Intensivstation behandelt. Der gewaltige Luftwirbel fegte bei der Ortschaft Vethuizen unweit der Grenze zu Nordrhein-Westfalen etliche Zelte hinweg und schleuderte fast 20 Wohnwagen durch die Gegend.
 
  4.152 Verkehrstote -
die Zahl der Verkehrstoten hat auf Deutschlands Straßen im vergangenen Jahr einen neuen Tiefstand erreicht. Insgesamt kamen 4.152 Menschen ums Leben - dies waren pro Tag im Schnitt elf Menschen. Die Zahl lag um 7,3 Prozent niedriger als 2008, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtet.
Die Zahl der Verkehrstoten ist seit 1991, dem Jahr mit den meisten Verkehrstoten nach der Wiedervereinigung Deutschlands, kontinuierlich gesunken. Gestiegen ist die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 1,5 Prozent auf 2,0 Millionen. 90 Kinder starben auf deutschen Straßen. Besonders ausgeprägt war die Entwicklung in der Altersgruppe der 15- bis 17jährigen im Jahr 2009. Die Zahl der getöteten Jugendlichen hat sich um 24 Prozent auf 133 verringert. 
 
  Großbrand in Mainzer Firma -
in einer Mainzer Recycling-Firma sind mehrere hundert Tonnen lackiertes Altholz und Gewerbemüll in Brand geraten. Meterhohe Flammen schlugen aus dem brennenden Abfall im Stadtteil Mombach, wie es von der Polizei hieß. Die Rauchsäule sei kilometerweit zu sehen gewesen. Mehr als 100 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen. Verletzt wurde niemand. Anwohner wurden auch im benachbarten Wiesbaden aufgefordert, wegen des Rauchs Fenster und Türen geschlossen zu halten.
 
  Millionenschaden bei Großbrand -
ein Großbrand in einer Lackfabrik hat in der Nacht im hessischen Fulda vermutlich einen Millionenschaden angerichtet. Die Feuerwehr brachte die meterhohen Flammen erst nach stundenlangem Einsatz unter Kontrolle. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Auch seien keine gefährlichen Dämpfe ausgetreten, sagte ein Polizeisprecher. Die Flammen sollen kilometerweit zu sehen gewesen sein.
 
  Jäger erschlagen -
Sturmtief "Olivia" ist über den Westen und Süden Deutschlands hinweggefegt. Dabei kam mindestens ein Mensch ums Leben. In einem Wald bei Kassel wurde ein Jäger von einem umstürzenden Baum erschlagen. An den Flughäfen in Frankfurt und Düsseldorf musste der Betrieb zeitweise unterbrochen werden. In Losheim im Saarland hinterließ eine Windhose auf 500 Metern Breite eine Schneise der Verwüstung. In den Niederlanden kam durch das Unwetter mindestens ein Mensch ums Leben. Auch aus Belgien wurden Verletzte gemeldet.
 
  Taifun auf Philippinen -
beim ersten Taifun der Schlechtwetter-Saison in Südostasien sind auf den Philippinen mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Auf der Insel Luzon wurde die Suche nach 59 Vermissten verstärkt. Die Mehrzahl von ihnen sind Fischer, die auf offener See vom Sturm erfasst worden waren. Es wird ein weiterer Anstieg der Opferzahlen befürchtet, da aus entlegenen Landesteilen noch keine Informationen vorliegen. Nach Angaben der Zivilschutzbehörden wurden durch den Taifun mindestens 3.000 Häuser beschädigt, mehr als 10.000 Menschen flohen vor dem Sturm.
 
  Libysches Hilfsschiff -
ein von Libyen gechartertes Schiff mit Hilfsgütern für den Gazastreifen hat Ägypten erreicht. Der Frachter lief am Abend in den Hafen von Al-Arisch ein und machte fest. Er wollte ursprünglich die Seeblockade vor dem Palästinensergebiet brechen. Die befürchtete Konfrontation mit Israel blieb nach der Kursänderung aus. Auf dem Schiff fuhren auch 15 pro-palästinensische Aktivisten mit. Die Hilfsgüter sollen nun von Bord gebracht und über den Landweg in den Gazastreifen gebracht werden. Israel blockiert nach wie vor rechtswidrig den Gazastreifen.
 
  Zweijähriger gestorben -
ein Fall von schwerer Kindesmisshandlung erschüttert das Vogtland. Ein zweijähriger Junge aus Plauen starb an seinen schweren Verletzungen. Die Mutter des Jungen und ihr Lebensgefährte wurden vorläufig festgenommen. Beide stehen im Verdacht, das Kind schwer misshandelt zu haben. Die Frau wurde inzwischen wieder entlassen.
 
  Bedenken gegen Diabetesmittel -
das umstrittene Diabetesmittel Avandia steht weiter im Zwielicht. Berater der US-Gesundheitsbehörde FDA konnten sich zwar nicht dazu durchringen, ein Verbot zu empfehlen. Doch äußerten die Experten starke Bedenken gegen das Medikament des Konzerns GlaxoSmithKline. Die Risiken seien größer als bei einem Konkurrenzprodukt. Die Experten forderten deshalb Einschränkungen und stärkere Warnhinweise. Avandia steht im Ruf, Herzinfarkte zu begünstigen. Nach einer entsprechenden Studie vor drei Jahren brach der Umsatz mit dem Mittel ein.

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  Großmutter findet toten Enkel -
eine Seniorin in Schwarzheide hat ihren 40 Jahre alten Enkel tot in einer Gartenlaube gefunden. Wie eine Polizeisprecherin sagte, hatte der Mann eine Schussverletzung. Noch ist unklar, ob er erschossen wurde oder sich selbst getötet hat. Der 40jährige soll obduziert werden. Die Mordkommission hat Ermittlungen aufgenommen.
 
  Schwimmern droht Lebensgefahr -
die starke Strömung und zahlreiche Schiffe machen das Schwimmen in der Elbe rund um den Hamburger Hafen enorm gefährlich. "Wer an Anlegestellen wie St. Pauli-Landungsbrücken, Überseebrücke, City Sporthafen oder an Fähranlegern ins Wasser springt, begibt sich in Lebensgefahr", warnten die Wasserschutzpolizei und die Hafenbehörde HPA. Selbst Weltklasseschwimmer kämen nicht gegen die Strömung an. Die Fließgeschwindigkeit der Elbe an den Landungsbrücken kann bis zu acht Stundenkilometer erreichen.

  Verstöße gegen Pressefreiheit -
fast zwei Monate nach der Niederschlagung der Proteste in Bangkok am 19. Mai hat Reporter ohne Grenzen (ROG) einen Untersuchungsbericht zu den Einschränkungen der Pressefreiheit während und nach den gewaltsam beendeten Demonstrationen veröffentlicht. Die Organisation kommt in dem am 8. Juli veröffentlichten Bericht zu dem Schluss, dass beide Konfliktparteien - die Regierung bzw. Armee und die oppositionellen "Rothemden" - gegen das Recht auf eine freie Berichterstattung verstoßen haben. Zudem moniert ROG, dass gründliche Ermittlungen gewalttätiger Angriffe auf Medienmitarbeiter bisher ausgeblieben sind.
Bei den Gefechten zur Beendigung der Demonstrationen wurden im Zeitraum vom 10. April bis zum 19. Mai fast 90 Menschen getötet, darunter zwei Journalisten. Zehn weitere Medienarbeiter wurden bei den Kämpfen zwischen der Armee und den Rothemden sowie deren paramilitärischen Kräften zum Teil schwer verletzt. Die Rothemden hatten den Rücktritt des Premierministers Abhisit Vejjajiva und Neuwahlen gefordert.
 
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