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Weiber
Christopher Ray
Weiber -
und das mein´ ich ehrlich
Find´ ich eigentlich entbehrlich
Gott
möge dich vor jenen retten
Die so anhänglich wie kletten
Lebenslänglich bei dir weilen
Um dein leben aufzuteilen
Morgens
dich zur arbeit schicken
Abschied mit ´nem kuss - ´nem dicken
Lächeln - alles sei in butter
Karikieren deine Mutter
Auf der
arbeit wird das ganze
Dominiert von der emanze
Die - es sei ihr unbenommen
Deinen männerjob bekommen
Dominiert dich permanent
Das macht dich fast impotent
Und dann stellst du fest - voll grauen
Treibt sie es auch noch mit frauen
Abends
sitzt du in ´ner Bar
Und siehst all die Weiber da
Die ein gut betuchter mann
Sich für stunden mieten kann
Kaufst
dir dann von deinen Spesen
Etwas sex mit diesen wesen
Kurz danach wirst du schon wissen
Hast dich selber angeschissen
Diese
zehn-minuten-sache
War tatsächlich keine rache
An den frau´n in deinem leben
Nee - da lagst du voll daneben
Schaust
dich jetzt im spiegel an
Siehst dort ganz genau den mann
Der - weil er nie nachgedacht
Aus allen frauen weiber macht
Und die
moral von der geschicht´
Find´ sie heraus - ich sag´ sie nicht
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