Trikick in Kirschau -
das erste Dreier-Team-Fußballspiel hat am Wochenende Premiere in Kirschau gehabt. In Zwei Speilen traten insgesamt sechs Mannschaften gegeneinander an. Im ersten Spiel ging der SV Großpostwitz-Kirschau als Sieger hervor. Am Ende stand es -6 : -8 : 2 ( Tschechien, Polen, Deutschland).

Trikick in Kirschau -

Ab 16:30 Uhr kämpften die deutsche Landkreisauswahl Bautzen, die polnische Landkreisauswahl Jelenia Gora und die tschechische Landkreisauswahl Liberec um den Sieg. Bei diesem Spiel lag die tschechische Mannschaft klar vorn. Das Spiel endete -13 : -23 : 7. Die Minuspunkte ergeben sich aus den neuen Spielregeln, die für Trikick eingeführt wurden. Trikick ist auf drei Jahre angelegt, so dass viele weitere Turniere folgen werden. 

  Lausitzer Wolf in Hessen -
ein Lausitzer Wolf ist in Hessen aktiv. Das Tier ist seit zwei Jahren in der Region, anhand der Losung wurde es als ehemaliges Mitglied eines Lausitzer Rudels identifiziert. Es handelt sich dabei um einen männlichen Wolf.

  Kein Service bei Meldeämtern -
nur vier von 59 Meldeämtern im Kreis Görlitz bieten derzeit Formulare zur nachträglichen Auskunftsverweigerung an. Das haben die Piraten Görlitz herausgefunden. Nicht einmal unter amt24.sachsen.de finde sich ein solches Formular. Es ist nötig, um der Weitergabe der persönlichen Daten an Behörden und Institutionen zu widersprechen. Die Piraten bieten ihrerseits ein eigenes Formular an unter
  Noch freie Plätze -
die gibt es beim sportlichen Ferienlager des Seesportclub Bautzen e.V. vom 12. bis 16. Juli am Bautzener Stausee in Oehna. Das Angebot richtet sich an Kinder  im Alter von 7 bis 12 Jahren, die keine Angst vor Wasser und Interesse am Segeln haben. In den fünf Tagen des Camps werden den Kindern die theoretischen Grundlagen des Segelns vermittelt und unter Anleitung der Segellehrer bereits erste eigene praktische Erfahrungen auf den Segelbooten des Vereins gesammelt. Selbstverständlich steht neben dem Sport auch Spaß und Spiel auf dem Programm. Weitere Informationen auf der Homepage des Vereins www.ssc-bautzen.de oder unter Telefon 035939 / 81522.
 
  Tödlicher Unfall -
ein 26jähriger VW-Fahrer ist bei Doberschau-Gaußig ums Leben gekommen. Er war zu schnell in eine S-Kurve gefahren, hatte die Gewalt über das Fahrzeug verloren und war mit einem  entgegenkommenden VW T 5 zusammengestoßen. Der Unfallverursacher erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 38jährige T5 Fahrer erlitt leichte Verletzungen.
 
  Teures Fahrrad weg -
selbst ein Scheibenbremsenschloss war für unbekannte Diebe in Ottendorf-Okrilla kein Hindernis, ein Fahrrad "Corratec Hardbike" zu stehlen. Der Schaden beträgt ca. 600 Euro.
 
  Blau gegen den Baum -
ein 64jähriger ist mit seinem Audi nahe Wiednitz gegen einen Baum gefahren. Er selbst blieb dabei unverletzt, das Auto ist Schrott. Der Mann hatte reichlich zwei Promille Alkohol intus.
 
  Wohnungen geplündert -
Unbekannte drangen in Wiednitz gewaltsam in ein unbewohntes Mehrfamilienhaus einer Hausverwaltungs GmbH ein und stahlen daraus die Bade- und Dauerbrandöfen. Gesamtschaden: 1.200 Euro.
 
  Teichabfluss zerstört -
Unbekannte haben in Wartha mehrere Staubretter am Abfluss eines Fischzuchtteiches zerstört. Dadurch senkte sich der Wasserspiegel um ca. 30 cm, was ungefähr 12.000 Kubikmeter Wasser entspricht. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und nahm die Ermittlungen auf.
 
  Unfall in Görlitz -
eine 69jährige Autoinsassin ist schwer verletzt worden, nachdem die 39jährige Fahrerin die Vorfahrt eines anderen Autos auf der B 6 nicht beachtet hatte. Beim Zusammenstoß landete der Wagen auf dem Dach.
 
  Kreismeisterschaften im Bergfahren -
38 Sportler haben an den 10. offenen Kreismeisterschaften im Bergfahren des Landkreises Bautzen teilgenommen. Thomas Haupt (Radeberg) fuhr allen davon und verbesserte den Streckenrekord deutlich auf 11:13 Minuten. Den Pokal für die schnellste Frau nahm wieder ungefährdet Christine Göldner mit nach Löbau.
 
  Tatverdächtiger Freund festgenommen -
eine 37-ährige Frau ist am Freitag tot in ihrer Wohnung in Doberlug-Kirchhain (Elbe-Elster) gefunden worden. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte kurz darauf ihr 33jähriger Lebensgefährte festgenommen werden, teilte die Polizei mit. Der Mann werde dringend verdächtigt, die Frau erstochen zu haben. Er sei zuvor aus der gemeinsamen Wohnung geflüchtet. Zur Klärung der Todesursache ordnete die Cottbuser Staatsanwaltschaft eine Obduktion der Leiche an. Die Getötete hinterlässt eine neunjährige Tochter.
 
  Verfahren eingestellt -
die Staatsanwaltschaft Görlitz hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen 50jährigen Privatdetektiv wegen des Verdachts der Amtsanmaßung eingestellt. Wie die Behörde  mitteilte, konnte dem Mann nicht nachgewiesen werden, sich am Telefon gegenüber Beschäftigten des Finanzamts Löbau zweimal als Mitarbeiter der Oberfinanzdirektion Chemnitz ausgegeben zu haben. Dem Privatdetektiv war vorgeworfen worden, sich bei den Anrufen steuerrelevante Daten einer Landtagsabgeordneten besorgt zu haben.
 
  Skelettierte Leiche entdeckt -
eine skelettierte Leiche ist nach Löscharbeiten in einer Garage in Spremberg entdeckt worden. Bei einem Feuer wurde die Leiche entdeckt. Es könnte sich nach bisherigen Ermittlungen um einen 54 Jahre alten Mann aus Spremberg handeln. Die Leiche war zuvor in einem Garagenkomplex gefunden worden. Wegen ihres Zustandes geht die Polizei davon aus, dass sie dort sehr lange lag.
 
  Immer mehr Diebstähle -
in der Oberlausitz hat die Zahl der Traktordiebstähle stark zugenommen. Wie die Polizei mitteilte, wurden in den Landkreisen Görlitz und Bautzen in diesem Jahr bislang zehn Maschinen gestohlen. Zusammen mit Schäden, die bei sieben versuchten Diebstählen verursacht wurden, sei ein Schaden von rund einer Million Euro entstanden. Im Jahr 2009 habe es lediglich zwei Diebstähle gegeben. Am frühen Freitagmorgen war zudem einem Bundespolizisten in Neißeaue (Landkreis Görlitz) auf dem Weg zur Arbeit eine Kolonne von zwei Radladern aufgefallen. Kurze Zeit später wurden die Maschinen von Beamten an einer Fußgängerbrücke gefunden. Von den Fahrern fehlte jede Spur.
 
  obPHON'10 -
bei den Hörkunsttagen im Oberland stellen 50 Künstler ihre Werke vor. Kirschau klingt! lautet das Motto des Hörkunstfestivals obPHON'10, das vom 1. bis 11. Juli im Werk IV, einer alten Grobgarnfabrik in Kirschau im sächsischen Oberland, stattfinden wird. Das komplette Programm unter www.obart.eu
 
  Trabi eingetroffen -
Trabi eingetroffen -
der Kinder- und Jugendverein "einer für alle" veranstaltet vom 24.  bis 31. Juli 2010 in der Nähe von Görlitz ein Sommerlager für Kinder und Jugendliche im Alter von 12-16 Jahren. Gemeinsames Zelten, Geländespiele, Sport, Workshops, Singen am Lagerfeuer und Gedankenanstöße aus der Bibel sorgen für ein abwechslungsreiches Programm rund ums Thema: "Wir sind ein Volk!". Dazu soll ein Stück DDR-Geschichte nacherlebt werden. Die Trabis sind schon eingetroffen dafür. Mehr unter www.efa-goerlitz.de
 
  Radfahrer verstorben -
ein 52jähriger Radfahrer ist nach einem Unfall nahe Großröhrsdorf gestorben. Er war mit einem Auto zusammengestoßen.
 
  Unbelehrbar -
die Polizei hat in Görlitz einen 35jährigen Ruhestörer in der Zelle ausnüchtern lassen. Zuerst hatten sie seine Musikanlage beschlagnahmt, später auch seine CDs. Als das auch nichts nützte nahmen sie ihn mit auf die Wache.
 
Umweltminister Frank Kupfer  Auszeichnung fürs Engagement -
Umweltminister Frank Kupfer hat am Freitag auf dem Jahrestreffen der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt zehn ehrenamtliche Naturschutzhelfer ausgezeichnet. Damit würdigt das Umweltministerium stellvertretend die Leistungen der rund 1.700 ehrenamtlichen Naturschützer in Sachsen. Mit einer Ehrenurkunde und dem aktuellen Handbuch "Naturschutzgebiete in Sachsen wurden unter anderem Günter Zimmermann aus Niesky und Reinhard Dehlitsch aus Hoyerswerda ausgezeichnet.
 
  Vertrauensdozentin ernannt -
die Zittauer Professorin Heike Laudahn (Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Sprachen) ist neue Vertrauensdozentin der Friedrich-Naumann-Stiftung. Am 14. Juni wurde sie ernannt.
 
  Offener Brief -
die Einwohner der von Abbaggerung bedrohten Orte Grabko, Kerkwitz und Atterwasch solidarisieren sich mit den von geplanter CO2-Verpressung betroffenen Regionen. Bürgerinnen und Bürger der Agenda 21 der Gemeinde Schenkendöbern möchten "den Bürgerinitiativen und kommunalen Vertretern in den geplanten CO2-Endlagergebiete Beeskow und Neutrebbin unsere Anerkennung und Wertschätzung aussprechen, dass Sie sich nicht vom schwedischen Energiekonzern Vattenfall für die Errichtung der geplanten, unterirdischen CO2-Deponien in Brandenburg kaufen lassen wollen."
Die Verfasser üben scharfe Kritik an Vattenfall und fordern die Brandenburgische Politik auf, einzusehen: Vattenfall ist nicht der Freund Brandenburgs, denn Freunde verwüsten nicht einander oder hinterlassen sich gegenseitig ihren gefahrvollen Abfall...  Vattenfall ging und geht es in Brandenburg allein um den Gewinn, der sich mit der Zerstörung von Lausitzer Dörfern erzielen lässt. Der schwedische Energieriese drängt auf den Neuaufschluss umweltvernichtender Braunkohlentagebaue und die Einrichtung gigantischer CO2-Endlager, um seine geplanten Kraftwerksneubauten realisieren zu können.
In seiner eigenen, weniger deutlichen Außendarstellung gegenüber der brandenburgischen Landesregierung jedoch verweist Vattenfall vornehmlich nur auf jene Aspekte seiner Aktivitäten, die auf das Gemeinwohl abzielen. Hierfür präsentiert Vattenfall sich gern als karitatives, gutmenschliches Unternehmen, dessen einziger Zweck scheinbar darin bestehen soll, Brandenburg mit Energie zu versorgen und Arbeitsplätze zu schaffen. Im Gegenzug erwartet Vattenfall das Wohlwollen der Volksvertreter und wurde bisher selten enttäuscht. Denn eine breite Diskussion darum, dass Vattenfalls Strom großteils nur für den Export produziert wird, welche unermesslichen Naturzerstörungen hierfür in Kauf genommen werden, wohin die gigantische Exportgewinne zum Leidwesen der Lausitz abfließen, welche gewaltigen CO2-Abfallmengen entstehen, und dass in dem Konzern weit mehr Arbeitsplätze abgebaut als geschaffen werden, wird in der märkischen Politik weitgehend vermieden.
 
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