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Wenn Sie sich heut wunnern, das wir keine WiB-News anbiete, dann gehörn auch Sie zu den Kälteopfern. Unser CvD hat bei -18° sein Auto ned mehr zum laufe gebracht. Und Ihne Ihrn Willy hat die Dateie uff unsere Computer ned gefunne. Also fiel auch die Rede von Israels Präsident Schimon Peres vorm Bundestag der Kälte zum Opfer. Er hat sie natürlich gehalten. Für mich war die Bekenntnis zur Zwei -Staaten-Lösung, Israel und Palästina dadebei des Wichtigste. Was immer auch draus wird…

Kälteopfer zu jeder Zeit gibt's, wenn Roland Koch sich zu Sozialleistunge und insbesondere zum Arbeitsdienst für Hartz IV Opfer zu Wort meldet. Laut Frankfurter Rundschau (Koch verteidigt Äußerungen zu Hartz-IV) hat er keinen Fußbreit von seim Zwangsarbeitsmodell zurückgenomme. Obwohl des Angela ja richtisch mit im geschimpft habbe soll. So ein strenges "Du-Du Roland" werft den halt ned aus de Socke.
Die erklärte Gegenfraktion, ned die Grüne/Linke/Spd, sondern die Verfechter des Bedingungslosen Grundeinkommens, setze Koch und Co. jetzt einen BGE-Service- mit Party-Hotline entgegen. Mal sehen, was draus wird. Zumal es ja demnächst im Bundestag eine Anhörung geben soll.
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Dazu die Bundes-Grünen: Anhörung zum Grundeinkommen ist eine große Chance Zum Beschluss des Petitionsausschusses, eine öffentliche Ausschusssitzung zum Grundeinkommen durchzuführen, erklärt Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Sprecher für Rentenpolitik: Wir begrüßen, dass der Petitionsausschuss das breite Votum aus der Gesellschaft aufnimmt und sich auf eine öffentliche Anhörung verständigt hat. Eine Eingabe an den Bundestag, die eine so große Zahl von Mitzeichnenden aufweist, verdient eine Anhörung - und das losgelöst davon, wie man im Detail zu der inhaltlichen Ausgestaltung der Petition steht. Nachdem in der Gesellschaft und in wissenschaftlichen Kreisen schon lange intensiv über den Vorschlag eines bedingungslosen Grundeinkommens diskutiert wurde, ist es an der Zeit, dass sich auch der Bundestag mit dem Thema beschäftigt. Das Votum der vielen Unterzeichnenden muss ernst genommen werden Mehr als 52.000 Bürgerinnen und Bürger unterzeichneten innerhalb von sechs Wochen die Online-Petition der Greifswalderin Susanne Wiest. Unter dem Titel "Reformvorschläge in der Sozialversicherung - Bedingungsloses Grundeinkommen" forderte die Petentin ein Grundeinkommen, dass nicht an Bedingungen wie den Zwang zur Arbeit oder andere Gegenleistungen geknüpft sein soll.
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Und ich frach mich schon die ganz Zeit, ob ich den Rufen nach einer BGE-Parteigründung nachgebbe soll. Nach meinem letzte Artikel (Willy meint: Leistung lohnt sich…) kame so viele Emails und Postbriefe, des ich ernsthaft drübber nachdenk. Wenn werklich 1 Mio. Hartz- und sonstische Empfänger jeden Monat 1€ spende, könnte wir, als Partei, jeweils 1€ vom Staat dezubekomme. Da könnt mer schon was bewesche.
Was mich als alter Frankforter natürlich auch bewescht, ist heut mei Eintracht. Der Opa Nikolov hat ein Vertragsangebot aus New York, und der Halil Altintop eins von Bruchhagen. Der Schalker Chef will Halil tatsächlich zur Eintracht lasse. Der erste Transfer, der in de letzte Monate dann ned nur in der Presse, sondern real stattfinde würd.
Ich bleib gespannt, und Ihne Ihrn Willy
PS. Frisch aus dem Ticker: Hartz-IV-Einführung hat 5. Geburtstag
» 3 Kommentare
3"Keine Partei" am Donnerstag, 28. Januar 2010 10:17
Bitte Keine Partei, nicht noch eine. Ich plädiere für ganz viele Parteilose Bundestagskandidaten, die sich lose unter dem Kürzel ERdP zusammen finden und nur ihrem Gewissen folgen, wie es im Grundgesetz steht. ERdP = Es Reicht die Parteilosen
2"Es ist an der Zeit" am Donnerstag, 28. Januar 2010 04:34
Ja, WM-Partei gefällt mir. Sind wir nicht alle ein bisschen Willy?! Ich mache mit, damit "die" nicht mehr alles mit uns machen können.
1"Klimawandel" am Donnerstag, 28. Januar 2010 04:30
Statt sozialer Kälte ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Die BGE-Partei muss her. Meine 1% Spende ist bei diesem Finanzierungsmodell zugesichert. WM - Willy meint wäre sicher auch ein einprägsamer Parteiname. Mitmachgrüße Eberhard
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