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Geschrieben von Momo
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Dienstag, 25. November 2008 |
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Computerspiele sind gefährlich. Das hat Deutschlands bekanntester Kriminologe Christian Pfeifer gerade noch einmal öffentlich klar gemacht. Gerade Spiele wie World of Warcraft gehören seiner Meinung nach dazu. Es gehe schließlich um Kriegshandwerk. Wer das spielt, verroht, wird zum Macho und hat kein Mitleid mehr. Sagt Pfeifer.
 So einer wäre also der ideale Soldat für einen Auslandseinsatz. Immerhin - Skrupel können in Afghanistan sehr schnell tödlich sein. Wenn die deutschen Jungs dahin geschickt werden, den Kopf voller Ideen von Freiheit, Gerechtigkeit und Fairness (zuviel Indianergeschichten gelesen), könnte ihnen dieser schnell von den Schultern gerissen werden. Der geschulte Taliban-Nachwuchs ist nämlich anders aufgewachsen. Zwar ohne World of Warcraft, dafür mit Warlords, Krieg und dem allgegenwärtigen Tod.
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Geschrieben von Momo
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Mittwoch, 1. Oktober 2008 |
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Jeden Monat ist eine andere Generation mit Party dran. Wurde am 20. September der Weltkindertag begangen, so wird heute der Internationale Tag der älteren Menschen gefeiert. Älter als wer oder was ist dabei nicht näher definiert. Man darf allerdings getrost davon ausgehen, dass es sich um sogenannte Senioren handelt.
Diese Gruppe hat ein sehr unterschiedliches Einstiegsalter. Während im Sport, hier besonders in der Leichtathletik, der 40-Jährige zu den Senioren gehört, wäre er für die SPD gerade mal dem Kinderzimmeralter entwachsen. Die hat gerade mehr Ausbildungsförderung für Jugendliche bis 30 gefordert.
Wenn es um Computer geht, ist für Experten natürlich ziemlich klar, wer alles zum alten Teil des deutschen Volkes gehört - die 50plus. Also alles ab 50 aufwärts. Und für die gibt es diverse Beschäftigungsprogramme. Wenn der Ein-Euro-Job fehlt und die Rente noch nicht erreicht ist, werden gern Computerkurse angeboten. Von der Volkshochschule oder diversen Bildungseinrichtungen. Klar ist schließlich: Nur wer jung ist kann mit diesen neumodischen Dingern, diesen Computern, und dem "Wörld Weid Webb" umgehen.
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Geschrieben von Hannes Nagel * Glosse
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Mittwoch, 7. November 2007 |
Vor ein paar Tagen: Zwischenstreikphase bei der Bahn. Gerade hatte sie den Personenverkehr bestreikt und mit der Streikerklärung gegen den Güterverkehr für den achten November, High-Noon, zwölf Uhr mittags gedroht. Die ersten Geplänkel gab es schon. Karl, ein Bekannter von mir, fragte mich, ob ich den Lokführerstreik eigentlich für sinnvoll halte. Ich setzte mein staatstragendes Gesicht auf. "Lieber junger Freund", hob ich an zu erklären - das mit dem lieben jungen Freund hatte ich mir im Fernsehen abgeguckt - also: "Lieber junger Freund. Gerade hat ein Hafenmanager im Fernsehen gesagt, dass sein Hafengelände mit Containern zugestellt ist wie das Gerümpelkabinett einer verarmten alten Gräfin. Das koste ihn pro Tag fuffzich Millionen Euro. Verdienstausfall, Vertragsstrafen, Schäden am Lagergut. Er meinte, er könnte ja hinterher die Bahn auf Schadenersatz verklagen, weil sie die Container nicht abgeholt hat, die ins Land gekommen waren, und die Container nicht anliefert, die aus dem Land raus sollen."
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Geschrieben von Philipp Berger * Kolumne
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Samstag, 21. Juli 2007 |
Die Terrorgefahr ist gestiegen. Fühlbar. In Deutschland. Seit 2001. Das ist Fakt Fragen Sie dazu nur mal unseren Innenminister Wolfgang Schäuble. Am Anfang habe ich es selbst kaum glauben wollen, aber der Innenminister hat absolut Recht. Denn Terror bedeutet nichts anderes als "Schrecken".
Dazu meint die Wikipedia vom 7. 6. 07: "Der Terror (lateinisch der Schrecken, von terrere - in Schrecken versetzen) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt um Menschen gefügig zu machen und besonders zur Erreichung politischer sowie wirtschaftlicher Ziele, was man als Terrorismus bezeichnet."
Schäuble und seine Beamten tun bereits alles, um den notwendigen Staatsterrorismus nach Thomas Hobbes wieder salonfähig zu machen.
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Geschrieben von Philipp Berger
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Freitag, 18. Mai 2007 |
...und auch die Menschen. ;)In Frankfurt ist das einfach. Hier ist man sich überall einig. Wenn es im Straßenverkehr mal wieder nicht so vorangeht, wie es eigentlich vorangehen sollte, dann sind es die Autofahrer mit Hut, mit fortgeschrittenem Alter oder Busen, die das Chaos verursachen.Zeitweilig behilft man sich gern auch mit dem Kfz-Kennzeichen „OF“.
Wenn also alle drei anderen Möglichkeiten nicht zutreffen und der Fahrer sein Auto in „Ovvebach“ gemeldet hat, dann liegt es grundsätzlich daran, dass "Ovvebachä net fahr’n könne".
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