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Geschrieben von CvD
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Mittwoch, 18. April 2007 |
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Ostrenter haben 20 Prozent weniger Einkünfte. Im Westen liegt die Kaufkraft in der Altersgruppe 65 plus im Durchschnitt bei 1.740 Euro pro Monat, in den neuen Bundesländern bei rund 1.390 Euro.
Das berichtet der MDR unter Berufung auf die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg. Zuvor hatten Zeitungen unter Bezug auf eine Rentenstudie der Hans-Böckler-Stiftung gemeldet, die "reichsten Rentner" lebten in Potsdam und hätten durchschnittlich 830 Euro Rente pro Monat zur Verfügung, während die "ärmsten" in Bitburg (Rheinland-Pfalz) wohnten und mit 495 Euro pro Monat auskommen müssten.
Bei letzterem Vergleich sei jedoch die unterschiedliche Berechnungsgrundlage für die Durchschnittsrenten unberücksichtigt geblieben, berichtete der MDR. Im Osten würden die hohen Renten zum Beispiel von Lehrern, Ärzten, Ingenieuren und Rechtsanwälten mitgerechnet, im Westen aber nicht.
Diese bekommen im Osten historisch bedingt ihre Altersversorgung aus der gesetzlichen Rentenkasse. Im Westen hingegen beziehen sie Pensionen oder Renten aus berufsständischen Versorgungssystemen.
Darüber hinaus seien andere Einkünfte nicht betrachtet worden, wie etwa Betriebsrenten, Erträge aus privaten Vorsorgeverträgen oder Mieten, berichtete der MDR. Nach Angaben der GfK liege der Anteil dieser Einkünfte an allen Einnahmen der über 65jährigen in Westdeutschland bei 55 Prozent. Im Osten seien es nur 34 Prozent.
Unter Berücksichtigung der aus allen Alterseinkünften errechneten Kaufkraft landen die ostdeutschen Regionen dem Sender zufolge am unteren Ende der Rangliste. Potsdam fällt von Platz 1 auf 364. Hoyerswerda rutscht von Platz 2 auf 359 und Dresden von Platz 3 auf 287.
An der Spitze der Rangliste stehen der hessische Hochtaunuskreis mit 2.370 Euro pro Monat und der benachbarte Main-Taunus-Kreis mit 2.270 Euro. Es folgen der bayerische Kreis Starnberg mit 2.180 Euro pro Monat und der Kreis Storman in Schleswig-Holstein 2.140 Euro im Monat. Als erste ostdeutsche Region liegt der Ohrekreis in Sachsen-Anhalt mit 1.580 Euro auf Platz 224. Das Schlusslicht ist mit 1.213 Euro der Kreis Uecker-Randow in Mecklenburg-Vorpommern.
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Dienstag, 15. August 2006 |
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2005: Weniger Eheschließungen und Geburten, mehr Sterbefälle Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es im Jahr 2005 eine Abnahme der Eheschließungen und Geburten und einen Anstieg der Sterbefälle in Deutschland.
 Im Jahr 2005 heirateten 388.000 Paare, im Jahr 2004 waren es 396.000 gewesen. Damit ist die Zahl der Eheschließungen leicht zurückgegangen (–8.000 oder – 1,9%). Seit Anfang der 1990er Jahre nimmt die Zahl der standesamtlichen Trauungen ab. Diese rückläufige Tendenz war nur 1999, 2002 und 2004 unterbrochen worden. Der beliebteste Heiratsmonat war im Jahr 2005 der Mai mit rund 57.000 Hochzeiten.
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Montag, 7. August 2006 |
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Jugendämter: Kinder und Jugendliche in Sachsen (2005) Am Jahresende 2005 übten die Jugendämter Sachsens 2.121 Vormundschaften für Kinder aus, deren minderjährige Mütter nicht verheiratet waren. Nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes waren das 27 Vormundschaften weniger als 2004.
 16.469 Müttern nicht ehelich geborener Kinder gewährten die Jugendämter Beistand. Das entspricht dem Vorjahresniveau. Beistand wird auf Antrag eines Elternteils zur Feststellung der Vaterschaft und bei der Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen geleistet.
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Freitag, 7. Juli 2006 |
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Erstmals seit 1990 weniger als 600.000 Ausländer zugezogen - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind 2005 nach vorläufigen Ergebnissen 707.000 Personen nach Deutschland zugezogen und 628.000 Personen fortgezogen. Daraus ergibt sich ein Wanderungsüberschuss von 79.000 Personen. Dieser Überschuss hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht verringert (– 4%), nachdem er von 2003 auf 2004 noch um 42% zurückgegangen war. Allerdings hat sich das Wanderungsgeschehen für die ausländische und für die deutsche Bevölkerung unterschiedlich entwickelt.
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Dienstag, 20. Juni 2006 |
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Beschäftigte und Umsatz im Handwerk: 1. Quartal 2006 Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen Ende März 2006 im zulassungspflichtigen Handwerk 2,6% weniger Personen tätig als Ende März 2005. Zugleich stiegen die Umsätze der selbstständigen Handwerksunternehmen in diesen Gewerben im ersten Vierteljahr 2006 um 3,0% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal.
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