|
Geschrieben von Anna de Gouvernator
|
|
Samstag, 2. Januar 2010 |
|
Klassiker scheint man von Klasse ableiten zu können, zumindest bei den Standardprogrammen, die man alle Jahre wieder und weiter einsetzt.
TuneUp-Utilities gehören dazu, auf jeden PC. Seit mehr als ein Jahrzeht. Was bei Software schon allerhand bedeutet. Die 2010er Version von TunUp wurde wieder etwas "aufgebohrt". Sie ist einfach zu bedienen, und räumt nicht nur Programme und Speicher auf. Der klassische Diskdoktor und die Defragmentierungsroutine macht jeden Windows-Rechner schneller, stabiler und sicherer.
QuickSteuer gehört ebenfalls zu den Dinos der Pflichtprogramme. Ohne Vorkenntnisse wird der Anwender in kürzester Zeit zur perfekten Steuererklärung geführt. Ob Unternehmer, Lohnempfänger oder Rentner. Die Bedienerführung ist so sicher, dass auch der seit einiger Zeit zur Einkommenssteuer-Erkärung verpflichtete Rentner auf der sicheren Seite ist. Schreibmaschinenkenntnisse, auch mit 2 Fingern, sind dabei vollkommen ausreichend.
Ebenfalls seit Jahren am Markt, und ein Liebling all jener, die Buchhaltung im Pflichtprogramm haben, vom Einzelunternehmer bis zum Großbetrieb, ist BüroEasy. Man muss auch hier keine Vorkenntnisse mitbringen, um denn Anforderungen einer ordentlichen Buchführung zu genügen. In der Praxis hat sich BüroEasy bei uns schon bei vier Steuerprüfungen und den üblichen Jahresabschlüssen 100% bewährt.
Für alle drei Programme gilt: Alle Jahre Wieder! Und das mit bester Empfehlung der Redaktion!
|
|
|
Geschrieben von Monika Lenz
|
|
Sonntag, 8. März 2009 |
|
Auf Taborea herrscht Inflation. Gerade mal auf die Welt gekommen und nach den ersten erledigten Botengängen hat meine Priesterin Amitola bereits 1.300 Gold in der Tasche. Dabei ist sie auch noch Level drei geworden. Die Erschaffer dieser Welt sind großzügig mit Erfahrungspunkten und Gold. Letzteres ist allerdings nicht wirklich etwas wert. Die Preise im Auktionshaus sind gepfeffert. Die Waren beim Händler braucht man meist nicht wirklich. Und für die wichtigen Dinge im Leben gibt es sowieso eine andere Währung: Diamanten.
Die erhält man allerdings nur eingeschränkt durch Questen und Handeln im Spiel. Diamanten gibt es hauptsächlich für schnöde Euro. Zum Beispiel 500 Diamanten für 21,99 Euro. Dafür kauft sich meine Priesterin unter anderem ein schnuckeliges Streitross. Eins für immer, keines, das sie nach drei Tagen wieder weggeben muss. Ohne Diamanten hätte das Teil 2.250 Phirius-Münzen gekostet, die es als Belohnung für Quests gibt. Ohne Diamanten hätte sie lange laufen müssen. Denn 2.250 Phirius-Münzen sind 225 tägliche Quests.
|
|
|
Geschrieben von Christopher Ray
|
|
Donnerstag, 5. Februar 2009 |
|
Warhammer online floppt. Gerade mal 300.000 Abonnenten zahlen monatlich dafür, dass sie in der Phantasiewelt, vermarktet von Electronic Arts (EA), leben dürfen, verkündet die Fachpresse. Anfang November 2008 waren es offenbar noch 800.000. Verschwindend wenig für ein Spiel, das als Konkurrenz zu World of Warcraft (WoW) angetreten war.
 Das spielen immerhin 11,5 Mio Menschen weltweit. EA begründet den Flop mit der weltweite Wirtschaftskrise. Doch ganz so einfach ist das nicht. Immerhin steigert Blizzard mit WoW ständig seine Abonnentenzahlen.
|
|
|
Geschrieben von Claudia von Hausen
|
|
Mittwoch, 20. August 2008 |
|
Rote Augen entfernen kann heute praktisch jedes Grafikprogramm. Damit lockt man keinen Hund mehr hinter dem sprichwörtlichen Ofen hervor. Bilder lügen lassen. Überzeugend. Intuitiv. Ohne Vorkenntnisse. Und den Tick mehr an Möglicheiten, der Bilder Geschichten erzählen lässt. Aber sehen Sie selbst:

|
|
|
Geschrieben von ml
|
|
Dienstag, 22. Januar 2008 |
|
Towanda ist weg. Das letzte Mal, als ich sie sah, ruhte sie sich in Orgrimmar bei Gastwirtin Gryshka aus.
 Sie wirkte etwas unzufrieden und unschlüssig. Ich denke, es lag daran, dass sie viele Aufgaben übernommen hatte, die sie noch nicht gelöst hatte. Ich wusste, es wurmte sie, dass sie trotz ihrer kriegerischen Fähigkeiten - sie ist immerhin 16 und damit schon recht geschickt und erfahren beim Kämpfen - nicht lebend aus der Knochenhöhle herauskam. Die Dämonendiener, die dort unterwegs waren, stürzten sich jedes Mal massenhaft auf sie. Da hatte selbst Towanda keine Chance.
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 9 von 11 |