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Geschrieben von Christopher Ray * Editorial
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Donnerstag, 31. Dezember 2009 |
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Auf ein Wort… …man kann den Neujahrsansprachen unserer Polit-Prominenz nicht aus dem Wege gehen. Zumindest nicht als Journalist, oder als Zeitungsleser.
Selbst wenn man sich fragt, ob "Die" einfach nur zu weit von der Realität entfernt, zu Dumm, oder "nur" zu inkompetent sind. Machen Sie sich einfach selbst ein Bild. Einen Redeausschnitt erhalten Sie dazu im Original.
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Geschrieben von Christopher Ray * Editorial
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Montag, 21. Dezember 2009 |
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Auf ein Wort… …in Kopenhagen ist die Klimakonferenz glorreich gescheitert. Aber eigentlich hat das niemand anders erwartet. Bei Temperaturen um minus 20° tendiert man eher pro Erwärmung. Etwa so, wie die sogenannten Schwellenländer zur weiteren Industrialisierung tendieren. Verständlich, wenn man Wachstum mit Wohlstand verwechselt.
Wer über den Zaun blickt, nach Europa oder USA, der sieht die Fehler in diesem System deutlich. Produkte, die auf Halde produziert werden, und keine Abnehmer finden. Und da reden wir nicht nur von der Autoindustrie. Es ist ja nicht so, dass die Menschen Autos, Fernseher, PC und ähnliches ablehnen. Es fehlt einfach das Einkommen, um hier nach Wunsch einkaufen zu können. Wer Hartz IV bezieht, der kann keine großen Sprünge machen. Wer einen der 3 bis 6 Euro-Jobs/Stunde ausfüllt, fällt ebenfalls als Konsument aus.
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Geschrieben von Christopher Ray * Editorial
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Freitag, 10. Juli 2009 |
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Auf ein Wort… …Bundestagswahlen stehen ins Haus. Das ist nicht Neues, und kaum ein Thema, mit dem man Interesse wecken kann. Gut, unser Hausmeister Willy ist da eine Ausnahme. Mit seiner Serie Wahlhilfe tut Not, hat er offensichtlich eine Lücke besetzt.
Und Lücken gibt es viele. Uri Avnery hat das vor ein paar Tagen deutlich gemacht. Wir denken zu sehr in Schubladen. Wie es in der Welt bei Wahlen zugeht, hat häufig nichts mit unserem Verständnis und unserer Erfahrung mit Wahlen im eigenen Land zu tun.
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Geschrieben von Christopher Ray * Editorial
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Mittwoch, 29. April 2009 |
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Auf ein Wort… ...seit man die Schweinegrippe, je nach Informationsstand, ge- oder erfunden hat, werden wir mit Mails überflutet, wie das seit der nicht stattgefundenen Vogelgrippe nicht mehr passiert ist. Die Schreiber sind verängstigt oder empört. Viele sowohl als auch.
Da wir nicht über die Ressourcen verfügen, jede Mail einzeln zu beantworten, werde ich die wiederkehrenden Fragen hier kurz pauschal beantworten:
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Geschrieben von Christopher Ray * Editorial
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Freitag, 9. Januar 2009 |
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Auf ein Wort... …auf pro israelisch ausgerichteten Webseiten beschwert man sich darüber, dass FAKTuell die Kommentarfunktion geändert hat. Im Klartext: Wir schalten die einzelnen Kommentare frei, oder eben auch nicht. Als "Deppensperre", wie unser Hausmeister Willy das genannt hat. (Hier!)
Hintergrund: Wir werden seit Beginn des GAZA-Krieges von hasserfüllten Kommentaren gegen Palästinenser überschwemmt, zeitgleich von ebensolchen Kommentaren gegen Alois Mannichl. Sowohl in Diktion als auch Motivation unterscheiden sich diese Kommentare nicht voneinander. Einziger Unterschied: Während die einen gegen unsere angeblich rechtsgerichtete und antisemitische Berichterstattung geiferten, geiferten die anderen ebenso gegen unsere angeblich linke Berichterstattung im Fall des Attentats auf den Passauer Polizeichef.
Willy nennt das Verbalstuhl, der direkt zu entsorgen ist. Wie der vielzitierte Hundekot beim Gassigehen. Und das tun wir seither. Sehr zum Leidwesen der x-hundert Absender täglich.
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