 Der demokratische Relativismus, den ich empfehle, wird nicht von oben her eingeführt, etwa von einer Gruppe radikaler Intellektueller, sondern von innen, von jenen Menschen also, die unabhängig werden wollen, und in der Weise, die ihnen am bequemsten erscheint (sind sie faul, dann werden sie sehr langsam vorgehen, mit langen Ruhepausen zwischen ihren politischen Eingriffen).
Nicht intellektuelle Pläne zählen, sondern die Wünsche, die Klagen, die Mittel, das Temperament jener Menschen, die eine Veränderung anstreben. Oder, um ein Schlagwort zu verwenden: Bürgerinitiativen statt Philosophie!
- Paul Feyerabend -
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Geschrieben von CvD
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Freitag, 19. Oktober 2007 |
In dieser Rubrik finden Sie verschiedene Artikel zu bestimmten Themen, die genauer unter die Lupe genommen werden sollten. Dabei legt die Redaktion Wert darauf, Sie nicht nur mit den allgemein verfügbaren Fakten, sondern auch mit den nicht ganz so häufig publizierten bekannt zu machen. Hier werden Sie Meinungen und Erkenntnisse lesen, die vom in Deutschland üblichen Konsens abweichen.
Unser oberstes Ziel dabei ist es, die von verschiedenen Aspekten bedrohte Verfassung in unserem Land zu schützen und zu stärken. Höchste Priorität hat für uns dabei der Gedanke der Freiheit. Diese beeinhaltet wesentlich mehr, als uns heute in westlichen Demokratien zugestanden wird.
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Geschrieben von Christopher Ray
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Mittwoch, 16. Mai 2007 |
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Ab sofort nehmen wir die Karten wieder selbst in die Hand...

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