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Überblick: FAKTuell-Themen
Wir folgen den Leserwünschen, und fassen ab sofort die Meldungen,
Meinungen und Berichte über die "Reform-Aktionen" der
Bundesregierung auf dieser Themenseite zusammen.
Anstieg der Insolvenzen hält auch im Juli 2003
an
WIESBADEN - Für Juli 2003 wurden von den deutschen
Amtsgerichten nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 9.186
Insolvenzfälle gemeldet, davon 3.584 von Unternehmen und 5.602 von
anderen Schuldnern. Dies ist gegenüber Juli 2002 eine Zunahme der
Gesamtzahl der Insolvenzen um 20,8%, der Unternehmensinsolvenzen
um 8,5% und der Insolvenzen der anderen Schuldner um 30,2%.
Insbesondere die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag dabei um
55,1% höher als vor Jahresfrist.
Aktuelle Entwicklungen - 15.10.03
Ende August 2003 waren gut 6,1 Mill. Personen in den Betrieben des
Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20
und mehr Beschäftigten tätig. Nach Mitteilung des Statistischen
Bundesamtes ist dies ein Rückgang um 165.600 Personen (-
2,6%)gegenüber dem Vorjahresmonat.
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Anmerkung:
"Wenn der Rohölpreis um einen Dollar fällt, dann sind das 48
Milliarden Dollar, die den Verbrauchern für anderweitigen Konsum zur
Verfügung stehen," hat gerade (15.04.03) ein Wirtschaftsfachmann bei
n-tv erklärt.
"Wenn den 4,7 Millionen Arbeitslosen in Deutschland nur 1 Euro
pro Tag gestrichen wird, dann sind das 1,7 Milliarden Euro pro Jahr, die
dem Einzelhandel, Mittelstand und Handwerk an Kaufkraft entzogen
werden", ist der logische Schluss, dem Schröder und Clement sich
verweigern.
Wer an der falschen Stelle spart, der ruiniert den Mittelstand.
Minister Clement verspricht Vollbeschäftigung als
Resultat der Umsetzung
der sogenannten "Schröder-Reformen"...
Schröder versprach 2000 "Halbierung der Arbeitslosenzahlen"...
Die Versprechungen 2000 im Wortlaut - kommentiert
Schröder im Klartext 2003 - kommentiert
Und dann war da noch die Erkenntnis eines
CDU-Ex-Innenministers, aus dem Jahr 1999 - noch immer so gültig wie
unbeachtet:
Heinz Eggert
(CDU) Mitglied des Sächsichen Landtags und Ex-Innenminister:
"Wer das VW-Werk besichtigt hat, in einer
Riesenhalle nur fünf Arbeitern begegnet ist, wo früher 800 arbeiteten,
der kann nicht an Vollbeschäftigung glauben. Wir erleben den Abschied
vom Industriezeitalter. Das muss endlich realisiert werden. Neue
Konzepte, die der Realität gerecht werden, müssen auf den Tisch."
Gerne erinnern wir auch
an das Wahlversprechen eines Unions-Kanzlerkandidaten aus dem Wahljahr
2002 - heute will er lieber die Sozialhilfe um 25% kürzen, als etwas für
die Bürger und den Mittelstand zu tun:
Dr. Edmund Stoiber CSU-Ministerpräsident und Kanzlerkandidat:
Viele andere wichtige Vorhaben
werden sich meiner Priorität für die Familie unterordnen müssen.
Ziel: Ein Familiengeld von 600 €uro plus 50 €uro Kinderbonus pro Monat.
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Tipp:
K(l)ick die Ärsche weg!
Die
Beiträge:
Arbeitsmarkt - Die echten Zahlen
Die Neujahrsrede 2004
Schröder - wann geht er?
Wahlbetrüger Schröder???
Machthaber statt Macher
Jusos pro Mitgliederbegehren
Aufstand der SPD-Basis
Regierungserklärung
Der Hund(t) ist los...
Noch ´ne Kommission
Die Union und der Kanzler...
Höchststrafe für Schröder...
Die Mehrwertsteuer-Keule
Vermögenssteuer...
Hartz und neue Steuern
Superministerien- Fehlstart...
Hartz- # 235 - Die neue Republik
2003 - Befindlichkeiten
Hartz - 10 Milliarden...
Das Steuerversprechen
NichtsDa: Zwischenrufe
Wahl
2002 - Themenseite
An die Adresse
seiner Kritiker gewandt sagte Schröder:
„Sie wollen an etwas festhalten, dem die reale Grundlage
entzogen ist.“
Quelle:
www.spd.de 17.04.2003
***
An die Adresse von Schröders
Befürwortern gewandt sagte der Chef vom Dienst:
„Die wollen an jemanden festhalten, dem die reale Grundlage
verloren gegangen ist.“
Quelle:
Redaktionskonferenz
FAKTuell 17.04.2003
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