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Keine Panik - Die Wahrheit über
Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS
Christopher Ray *
Kommentar und Interview 27.10.2005
Wer das Herumdoktern an Symptomen beobachtet,
wie es gerade während der laufenden
Koalitionsverhandlungen praktiziert wird, der
kann die Verlautbarungen der Politiker und ihrer
Handlanger nicht mehr ernst nehmen. Oder glauben
Sie etwa daran, dass man mit weiteren Kürzungen
bei Hartz IV und ALG II auch nur einen
Arbeitsplatz schafft?
Oder dass die große Arbeitsplatzwelle
zwangsläufig kommt, wenn wir die
Unternehmensbesteuerung kürzen, die
Krankenkassenbeiträge und die Mehrwertsteuer
erhöhen, sowie die Pendlerpauschale und die
Nachtzuschläge kürzen oder abschaffen?
All das, trotz der täglichen Meldungen von
Arbeitsplatzabbau und Werkschließungen...
Wenn
Sie all das widerspruchslos schlucken, dann
sollten Sie das auch ruhig bei dem nächsten
Impfstoff-Zückerchen tun, und diese Seite
zugunsten derer mit den Großbuchstaben im Titel
und den Überschriften aus Ihren
Favoritenspeichern löschen.
Wenn
Sie sich allerdings darüber im Klaren sind, dass
Sie permanent für dumm verkauft und regelrecht
verarscht (pardon!) werden, dann sollten Sie
sich die Zeit nehmen, und einem unabhängigen
Wissenschaftler zuhören, der sich noch nicht hat
kaufen lassen:
Dem Virologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka.
Er hat der FAKTuell-Redaktion Rede und Antwort
gestanden - ohne Hintertürchen.
Hier das Interview:
Vogelgrippe und H5N1, Impfen und
AIDS.
Herr Dr. Lanka, sind wir in Deutschland
durch die Vogelgrippe bedroht?
Nur indirekt.
Im nächsten Jahr wird es in Deutschland viel
weniger Babys geben.
Folgt man den Medien, werden alle Störche durch
die Vogelgrippe dahingerafft werden. Darauf
sollten wir uns jetzt einstellen.
Meinen Sie das ernst?
Genauso ernst, wie irgendeine Gefahr für uns
durch das behauptete Vogelgrippevirus H5N1
besteht. Die Gefahr oder die Katastrophe liegt
ganz woanders.
Wo liegt nach Ihrer Auffassung die Gefahr
oder die Katastrophe?
Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren
Verstand zu benutzen.
Das ist die tatsächliche Gefahr oder die
Katastrophe. Die Politik und die Medien nehmen
sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B.
vorzugaukeln, dass sich Zugvögel in Asien mit
einem ganz gefährlichen, tödlichen Virus
infiziert haben.
Diese todkranken Vögel fliegen dann wochenlang.
Sie fliegen Tausende von Kilometern, infizieren
dann in Rumänien, der Türkei, Griechenland und
sonst wo Hühner, Gänse und sonstiges Federvieh,
mit dem sie keinen Kontakt hatten, die innerhalb
kürzester Zeit erkranken und verenden.
Aber die Zugvögel erkranken nicht und verenden
nicht, sondern fliegen weiter, wochenlang,
Tausende von Kilometern. Wer das glaubt, der
glaubt auch, dass die Babys vom Storch gebracht
werden. Tatsächlich glaubt der überwiegende Teil
der Menschen in Deutschland ja an eine
Gefährdung durch die Vogelgrippe.
Gibt es demnach überhaupt keine
Vogelgrippe?
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden
Erkrankungen bei Geflügel in der
Massentierhaltung beobachtet: Blaufärbung des
Kammes, Rückgang der Legeleistung, stumpfes
Gefieder und manchmal sterben diese Tiere auch.
Diese Erkrankungen wurden als Vogelpest
bezeichnet.
In der heutigen Massengeflügelhaltung,
insbesondere bei der Haltung von Hühnern in
Käfigen verenden täglich viele Tiere als Folge
artfremder Tierhaltung. Später wurden diese
Folgen der Massentierhaltung nicht mehr
Vogelpest, sondern Vogelgrippe genannt. Seit
Jahrzehnten erleben wir, dass als Ursache
hierfür ein übertragbares Virus behauptet wird,
um von den tatsächlichen Ursachen abzulenken.
Dann sind die 100 Millionen anscheinend
an Vogelgrippe gestorbenen Hühner in
Wirklichkeit an Stress und/oder Mangel und
Vergiftung gestorben?
Nein! Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen
blauen Kamm bekommt und das Huhn dann auch noch
H5N1-positiv getestet wird, dann werden alle
anderen Hühner vergast. So kamen die 100
Millionen durch H5N1 scheinbar getötete Hühner
zustande.
Wenn man genauer hinsieht, dann sieht man
dahinter eine Jahrzehnte alte Strategie:
Im Westen sanieren sich damit die großen
Betriebe, denn die an der „Seuche“
gestorbenen Tiere werden auf Kosten der
Allgemeinheit zum oberen Marktpreis erstattet,
während in Asien und überall wo Geflügel
erfolgreich gehalten wird, der dortige
Geflügelmarkt unter Anleitung der
UNO-Organisation FAO mutwillig und absichtlich
zerstört wird.
Alle großen westlichen Geflügelzüchter halten
deswegen den Mund und sorgen über ihre Tierärzte
dafür, dass wenn der Marktpreis für Geflügel
nach unten geht sie eine Seuche diagnostiziert
bekommen, um ihre Tiere mit größerem Gewinn, als
es bei normaler Bewirtschaftung möglich ist, zum
staatlich garantierten Höchstpreis und zwar alle
auf einmal zu „entsorgen.“
Auf den Nenner gebracht: Es ist moderner
Subventionsbetrug mit lähmender Angsterzeugung,
die nebenbei auch garantiert, dass niemand nach
Beweisen fragt.
Woran sind die 61 Menschen gestorben, bei
denen man H5N1 nachgewiesen hat?
Es liegen nur sehr wenig öffentlich zugängliche
Berichte vor, in denen beschrieben wurde welche
Symptome vorlagen und wie daraufhin behandelt
wurde. Diese Fälle sind eindeutig: Menschen mit
Erkältungssymptomen, die das Pech hatten
H5N1-Jägern in die Hände zu fallen, wurden mit
irrsinnigen Mengen an Chemotherapie, welche das
Phantom-Virus hemmen sollte getötet. Isoliert im
Plastikzelt, umgeben von Wahnsinnigen in
Raumfahrtanzügen, gestorben in panischer Angst
an mehrfachem Organversagen.
Gibt es dieses Vogelgrippevirus demnach
überhaupt gar nicht?
Im Menschen, im Blut oder anderen
Körperflüssigkeiten, im Tier oder in einer
Pflanze wurden niemals Strukturen gesehen oder
nachgewiesen, die man als Vogelgrippeviren oder
Influenzaviren oder irgendein als
Krankheitserreger behauptetes Virus bezeichnen
könnte. Die Ursachen der Krankheiten, die man
als durch ein Virus hervorgerufen behauptet,
auch die bei Tieren, die schnell, nacheinander
oder gleichzeitig bei mehreren Individuen
auftreten können, sind schon lange bekannt.
Mehr noch: Für Viren als
Krankheitsverursacher gibt es in der Biologie
beim besten Willen einfach keinen Platz.
Nur wenn ich die Erkenntnisse der Neuen Medizin
von
Dr. Hamer, wonach Schockereignisse die
Ursache vieler Krankheiten sind, die
Erkenntnisse der Chemie über die Auswirkungen
von Vergiftungen und Mangel und wenn ich
Erkenntnisse der Physik über die Auswirkungen
von Strahlung hartnäckig ignoriere, dann ist
Platz für Hirngespinste wie krankmachende Viren
vorhanden.
Warum werden dann immer noch
krankmachende Viren behauptet?
Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm
machende und zerstörerische Angst vor
krankmachenden Phantomviren als zentrale
Grundlage ihrer Existenz:
Erstens, um durch
Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich
einen Kundenkreis an chronisch kranken und
kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit
sich machen lassen.
Zweitens, um sich
selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei
der Behandlung chronischer Krankheiten total
versagen und mehr Menschen getötet haben und
töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht
haben. Jedem Schulmediziner ist dies bewusst,
doch nur sehr wenige wagen darüber zu reden. So
ist es denn auch kein Wunder, dass bezogen auf
Berufsgruppen bei Schulmedizinern die
Selbstmordrate mit hohem Abstand zu anderen
Berufsgruppen die höchste ist.
Drittens brauchen
Schulmediziner die lähmende und dumm machende
Angst vor teuflischen Viren, um ihre Herkunft
als Unterdrückungs- und Tötungsinstrument des
aufstrebenden Vatikans zu vertuschen, der sich
wiederum aus der putschenden weströmischen Armee
entwickelte.
Die Schulmedizin war und
ist die wichtigste Stütze aller Diktaturen und
Regierungen, die sich nicht dem
geschriebenen Recht, den Verfassungen, den
Menschenrechten, das heißt dem demokratisch
legitimierten Gesellschaftsvertrag unterwerfen
wollen. Das erklärt auch, warum die Schulmedizin
wirklich alles machen kann und darf und dabei
keinerlei Kontrolle unterliegt. Wenn wir das
nicht überwinden, werden wir alle an dieser
Schulmedizin umkommen.
Übertreiben Sie da nicht ein bisschen?
Leider nein! Jeder, der die Augen aufmacht, wird
das so sehen.
Ivan Illich warnte schon1975 in seiner Analyse
„Die Enteignung der Gesundheit“ davor.
Auch heute noch gibt es dieses Buch unter dem
Titel: Die Nemesis der Medizin.
Goethe beschrieb den Zustand der Schulmedizin
sehr treffend in Faust I und lässt den Arzt Dr.
Faustus eingestehen:
Hier war die Arznei, die Patienten starben und
niemand fragte, wer genas,
so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen
Tälern, diesen Bergen
weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst
habe das Gift an Tausende gegeben, sie welkten
hin, ich muss erleben, dass man die frechen
Mörder lobt.
Goethe nennt Schulmediziner, die Latwerge, das
heißt die giftige Substanzen geben, freche
Mörder, die auch heute noch gelobt werden.
Hier darf und muss ich auch auf unsere
Publikationen verweisen,
denn wir haben der modernen Medizin als erste
die Gretchenfrage gestellt und die
Eingeständnisse dokumentiert und kommentiert.
Unter
www.klein-klein-aktion.de und
www.klein-klein-verlag.de
finden sich alle dazu relevanten Informationen.
Wie sind ausgerechnet Sie auf diesen
Jahrtausend-Betrug gestoßen?
Ich habe Molekularbiologie studiert.
Während meines Studiums habe ich das erste Virus
im Meer, in einer Meeresalge nachgewiesen.
Dieser Virusnachweis wurde dem
naturwissenschaftlichen Standard entsprechend
erstmals 1990 in einer wissenschaftlichen
Publikation veröffentlicht.
Das von mir nachgewiesene Virus vermehrt sich in
der Alge, kann diese verlassen und sich in
anderen Algen dieser Art wieder vermehren, ohne
irgendeine negative Auswirkung zu haben,
und dieses Virus steht in
keinem Zusammenhang mit irgendeiner Krankheit.
So befinden sich in einem Liter Meerwasser z.B.
über 100 Millionen unterschiedlichste Viren. Zum
Glück haben die Gesundheitsbehörden und die
Ärzte dieses noch nicht wahrgenommen, sonst
würde es schon lange ein Gesetz geben, welches
das Baden im Meer nur noch im Ganzkörperkondom
erlaubt.
Biologische Strukturen
dagegen, die etwas Negatives machen sollen, hat
man nie gesehen. Die Grundlage des biologischen
Lebens ist das Miteinander, ist die Symbiose,
und da gibt es keinen Platz für Krieg und
Zerstörung. Krieg und Zerstörung im biologischen
Leben ist eine Zuschreibung kranker und
krimineller Hirne.
Während meiner Studien haben ich und andere
nirgendwo einen Beweis für die Existenz
krankmachender Viren finden können. Später haben
wir das öffentlich vorgetragen und die Menschen
aufgefordert, auch uns nicht zu glauben, sondern
selbst zu überprüfen, ob es krankmachende Viren
gibt.
Daraus ist die klein-klein-Aktion entstanden,
die die Gesundheitsbehörden über 5 Jahre lang
nach Beweisen fragte und letztendlich das
Eingeständnis und die Sicherheit erhielt, dass
es keinen Beweis für krankmachende Viren und
keinen Beweis für einen Nutzen des Impfens gibt.
Um diese Resultate unverfälscht veröffentlichen
zu können, haben wir vor drei Jahren den
klein-klein-verlag gegründet.
Welche Viren gibt es denn überhaupt und
was machen sie?
Strukturen, die man als Viren bezeichnen kann,
wurden in vielen Bakterienarten und in
einfachen, den Bakterien noch ähnlichen
Lebensformen nachgewiesen. Sie sind
selbstständig gebliebene Elemente des
Miteinanderlebens verschiedener Zellen in einem
gemeinsamen Zelltyp. Man nennt das eine
Symbiose, eine Endosymbiose, die sich im Prozess
des Zusammengehens unterschiedlicher Zelltypen
und Strukturen ergeben hat, aus der der jetzige
Zelltyp hervorgegangen ist, aus dem der Mensch,
das Tier und die Pflanze bestehen.
Wie die Bakterien in allen unseren Zellen, die
uns den Sauerstoff veratmen, die Mitochondrien
oder die Bakterien in allen Pflanzen, die den
Sauerstoff erzeugen, die Chloroplasten, sind
Viren Bestandteile von Zellen.
Ganz wichtig: Viren
sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen,
wie z.B. von Fadenalgen, einer bestimmten Art
einer einzelligen Chlorella Alge und von sehr
vielen Bakterien. Dort nennt man diese viralen
Bestandteile Phagen. In
komplexeren Organismen, besonders dem Menschen,
oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche
Strukturen die man Viren nennen könnte jedoch
noch nie gesehen.
Im Gegensatz zu den Bakterien in unseren Zellen,
die Mitochondrien, oder die Bakterien in jeder
Pflanze, die Chloroplasten, die die gemeinsame
Zelle nicht mehr verlassen können, da sie auf
den Stoffwechsel der gemeinsamen Zelle
angewiesen sind, können Viren die Zellen
verlassen, da sie innerhalb der Zelle keine
überlebenswichtigen Aufgaben erfüllen.
Viren sind also Bestandteile der Zelle, die
ihren ganzen Stoffwechsel an die gemeinsame
Zelle abgegeben haben und deswegen die Zelle
verlassen können. Sie helfen außerhalb der
gemeinsamen Zelle anderen Zellen, indem sie Bau-
und Energiesubstanz übertragen. Etwas anderes
hat man nie beobachtet.
Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich
nachgewiesenen Viren üben innerhalb des
hochkomplexen Geschehnisses der Zellen
untereinander eine helfende, eine stützende und
keinesfalls eine zerstörende Funktion aus.
Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im
kranken Organismus, noch in einer
Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen
oder isoliert, die man als Virus bezeichnen
könnte. Die Behauptung der Existenz irgendeines
krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger
Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen
Folgen.
Sie behaupten damit doch wohl nicht,
dass auch das gefährliche AIDS-Virus nur
virtuell ist?
Nicht nur ich behaupte, dass das sog. AIDS-Virus
„HIV“ niemals naturwissenschaftlich nachgewiesen
worden ist, sondern nur aufgrund eines Konsenses
als nachgewiesen gilt. Die
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt schrieb
mit Datum vom 5.1.2004 an den
Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus:
„Selbstverständlich gilt das Humane
Immundefizienz-Virus – im
internationalen wissenschaftlichen Konsens
– als wissenschaftlich nachgewiesen.“
|||>
( HörTipp:
AIDS
- ist alles ganz anders?
)
<|||
Heute, nachdem jahrelang Bürger immer wieder die
Frage nach den naturwissenschaftlichen Beweisen
der behaupteten krankmachenden Viren an die
Bundesgesundheitsbehörden gestellt haben,
behaupten die Bundesgesundheitsbehörden nicht
mehr, dass irgendein als Krankheitserreger
behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden
ist.
In einem anhängigen Petitionsverfahren vor dem
Deutschen Bundestag schob das
Bundesgesundheitsministerium alle Verantwortung
auf das Bundesforschungsministerium ab. Das
Bundesforschungsministerium vertritt jetzt die
absurde Position, dass die grundgesetzlich
gesicherte Freiheit der Wissenschaft es dem
Staat verbietet, die Behauptungen der
Wissenschaft zu überprüfen.
Das ist doch absurd. Das würde ja
bedeuten, dass der Staat uns hilf- und schutzlos
einer unkontrollierten Wissenschaft ausliefert,
die tun und lassen kann, was sie will. Sind Sie
tatsächlich der Meinung, dass der Staat uns
derartig ausliefert?
Ich habe hier nicht eine Meinung. Ich kann hier
nur die Tatsachen sehen und benennen. Wir
erleben bei der jetzigen Vogelgrippepanik, wie
der Staat wider besseres Wissen in Deutschland
die Bevölkerung irgendwelchen Personen, die sich
als Wissenschaftler tarnen, ausliefert.
Eine zwangsweise
Chemotherapie ist vorgesehen und im
Frühjahr soll die gesamte deutsche Bevölkerung
zweimal zwangsweise gegen das behauptete
Vogelgrippe-Phantom geimpft werden.
Aber weder wurde jemals
ein Vogelgrippevirus nachgewiesen, noch wurde
irgendein Virus nachgewiesen, das in irgendeinen
Zusammenhang mit einer Erkrankung gebracht
wurde. Solche
Viren existieren nicht. Sie werden
genauso, wie die Ministerin über das behauptete
AIDS-Virus eingestand, aufgrund eines
internationalen wissenschaftlichen Konsenes als
nachgewiesen und damit als existent behauptet.
Aber das für den Menschen gefährliche
Vogelgrippevirus H5N1 wurde doch in den letzten
Tagen ganz genau in einem englischen Labor
nachgewiesen!
Wenn jemals ein Virus aus einem konkreten Körper
oder einer Flüssigkeit heraus nachgewiesen
worden ist, beispielsweise aus Vögeln, dann kann
jeder mittelmäßige Wissenschaftler in einem
mittelmäßigen Labor innerhalb eines Tages
überprüfen, ob dieses Virus beispielsweise in
einem verendeten Tier vorhanden ist.
Dies ist aber niemals
geschehen und es kommen dagegen indirekte,
vollkommen aussagelose Testverfahren zur
Anwendung.
Zum Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper
gibt, die sich mit dem Körper des behaupteten
Virus und nur damit verbinden würden und bei
Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen
Körper und Anti-Körper die Existenz des
behaupteten Virus bewiesen sei.
In Wirklichkeit handelt es sich bei den
behaupteten Anti-Körpern um lösliche
Bluteiweiße, die bei der Abdichtung von
wachsenden und sich teilenden Zellen und bei der
Wundheilung eine zentrale Rolle spielen.
Diese Bluteiweiße, auch Globuline genannt,
binden sich im Reagenzglas unter entsprechender
Konzentration von Säuren und Basen, Mineralien
und Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweiße.
Somit kann man jede Probe
aus einem Tier oder Menschen beliebig positiv
oder negativ testen. Es ist reine, und das muss
ganz klar gesagt werden, kriminelle Willkür.
Auch wenn behauptet wird, dass mittels einer
biochemischen Vermehrungstechnik, genannt
Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die so genannte
Erbsubstanz des Virus vermehrt und damit
nachgewiesen wurde, ist dies Betrug, denn
erstens existiert nirgendwo eine Erbsubstanz
eines krankmachenden Virus, mit der man die
künstlich vermehrten Teilchen an Erbsubstanz
vergleichen könnte, und zweitens werden nur
Teilchen an Erbsubstanz vermehrt, die sich schon
zuvor in den Flüssigkeiten befunden haben, die
zum indirekten Nachweis des behaupteten Virus
verwendet werden.
Dabei ist es ganz
einfach:
Tausend indirekte Beweise,
wie z.B. Kornkreise machen auch kein Ufo.
Man muss nicht einmal des Englischen mächtig
sein, damit man die Publikationen, auf die sich
die Virus-Betrüger berufen, lesen kann, um
selbst zu sehen, dass darin nirgendwo ein Virus
auftaucht: Fragt man diese Wissenschaftler nach
dem Beweis der Existenz der behaupteten Viren,
z.B. des H5N1, so bekommt man nur Ausflüchte und
nie eine konkrete Antwort.
Im Fernsehen hörten wir immer wieder, dass die
Untersuchungen in einem englischen Labor
erfolgten. Den Namen dieses englischen Labors
hat die Öffentlichkeit nicht erfahren. Es
handelt sich dabei um das Referenzlabor der EU
für Vogelgrippe in Weybridge. Ich habe die
Wissenschaftler mehrfach nach den Beweisen für
die Existenz des H5N1-Virus gefragt. Sie
antworteten nur einmal und danach nie mehr
wieder und schrieben, dass sie meine Frage nicht
verstanden haben.
Die Weltgesundheitsorganisation und besonders
den Koordinator der Vogelgrippepandemie, den
Deutschen, Klaus Stöhr, habe ich auch mehrmals
angeschrieben und um Beweise für die Existenz
des Vogelgrippevirus gebeten.
Reagiert hat weder die WHO, noch Klaus Stöhr.
Was aber bedeutet denn dieses H5N1, vor
dem die ganze Welt nun zittert?
Das „H“ in H5N1 steht für Hämagglutinin, das „N“
steht für Neuraminidase.
Die Pseudo-Virologen behaupten, dass sich in der
Hülle von Grippeviren Eiweiße des Typs
Hämagglutinin und Eiweiße des Typs des Enzyms
Neuramidase befinden.
Als Hämagglutinin werden in der Biochemie
unterschiedlichste Substanzen bezeichnet, nicht
nur Eiweiße, die rote Blutkörperchen miteinander
verklumpen.
Die Pseudo-Virologen haben sich darauf geeinigt,
dass es in der Hülle von Grippeviren 15
unterschiedliche Eiweißarten mit der Eigenschaft
eines Hämagglutinin geben soll. Die „5“ steht
hier für Typ Fünf eines behaupteten Eiweißes,
welches wiederum auch nur indirekt nachgewiesen
wird.
Um nun ein Grippevirus nachzuweisen, werden im
Labor rote Blutkörperchen mit Proben gemischt,
in denen sich das behauptete Virus befinden
soll. Wenn sich die roten Blutkörperchen
verklumpen, wird behauptet, dass ein
Hämagglutinin in einem Grippevirus die Ursache
dafür sein muss, ohne dass jemals aus einer
Probe oder aus einem solchen Gemisch ein Virus
isoliert oder geschweige denn darin gesehen
wurde.
Aus der Art und Weise der Verklumpung wird dann,
genauso wie die Seher in Asterix und Obelix es
taten, geschlussfolgert, um welchen Typ an
Hämagglutinin es sich dabei handeln soll. Diesen
Wissenschaftlern stehen hierfür eine Vielzahl an
Testverfahren zur Verfügung, die durch ihren
Aufbau sicherstellen, dass auch genau der Typ an
Hämagglutinin angezeigt wird, den der „testende“
Wissenschaftler zuvor schon vermutete.
Genauso ist es beim Enzym Neuramidase, welches
als Bestandteil der Hülle von Grippeviren
behauptet wird. Hier werden von den
Pseudo-Virologen 9 unterschiedliche Typen
behauptet. In Wirklichkeit ist die Neuramidase
ein Enzym, welches durch Abspaltung von Teilen
eines Aminozuckers mit dem Namen Neuraminsäure,
die Oberflächenspannung regelt, die für das
Funktionieren des jeweiligen Stoffwechsels
entscheidend ist. Analog zum „viralen“
Hämagglutinin gibt es eine Vielzahl käuflicher
Testverfahren, die genau das Resultat, das heißt
den Typus an Neuramidase „nachweisen“, den der
„sehende“ Virologe zuvor schon vermutete.
So ist es denn auch kein Wunder, dass der
scheinbar an H5N1 verendete Truthahn des
73jährigen Bauern Dimitris Kominaris von der
ostägäischen Insel Inousses spurlos verschwunden
ist, im besagten Referenzlabor nachweislich auch
keine Probe aus Griechenland angekommen ist, die
hellsichtigen Medien aber berichtet haben, dass
eine erste Probe den Verdacht bestätigt hätte.
Um H5N1 nachzuweisen
bedarf es in der Tat keiner Probe, denn es
handelt sich, wie bei allen behaupteten Seuchen
um eine geplante Aktion, um aus politischen
Gründen Angst zu erzeugen.
In den Medien werden dauernd Fotos von
Vogelgrippe- und Grippeviren gezeigt. Einige
dieser Fotos zeigen runde Gebilde. Sind das
keine Viren?
Nein! Erstens sind
die runden Gebilde, die Grippe-Viren sein
sollen, für jeden Molekularbiologen erkennbar,
künstlich hergestellte Teilchen aus Fetten und
Eiweiß.
Der Laie kann das überprüfen, indem er nach
einer wissenschaftlichen Publikation fragt, in
der diese Bilder abgebildet, beschrieben und
ihre Zusammensetzung dokumentiert sind.
Eine solche Publikation
gibt es nicht.
Zweitens sind die Bilder die Vogelgrippeviren
zeigen sollen für jeden Biologen eindeutig
erkennbar ganz normale Bestandteile von Zellen
oder zeigen sogar ganze Zellen, die sich gerade
im Export oder Import von Zell- und
Stoffwechselbestandteilen befinden.
Der Laie kann das wiederum ganz einfach
überprüfen, indem er nach den zugrunde liegenden
Publikationen fragt, aus denen diese Fotos
stammen: Er wird solche Publikationen nie
erhalten. Die Zunft der Angstmacher gibt seine
Geschäftsgrundlage, den Betrug mit Labor- und
Tierversuchen nicht gerne preis.
Fragt man bei den Bildagenturen und bei dpa
nach, woher sie denn ihre Fotos beziehen, dann
verweisen sie auf die amerikanische
Seuchenbehörde CDC des Pentagons. Von dieser CDC
stammt auch das einzige Foto des behaupteten
H5N1.
Diese Foto zeigt den Längs- und gleichzeitig den
Querschnitt von Röhren in Zellen, die im
Reagenzglas zum sterben gebracht werden. Diese
Röhrchen heißen in der Fachsprache Mikrotubuli
und dienen dem Transport und der Kommunikation
in der Zelle und bei der Zellteilung.
Man hat aber gezeigt, dass H5N1
Hühnerembryonen tötet und sich in Eiern
anzüchten lässt. Wo liegt hier der Hund
begraben?
Diese Experimente werden schon seit über 100
Jahren benützt, um die Existenz von ganz
unterschiedlichen „Viren“, zum Beispiel auch des
behaupteten Pockenvirus zu „beweisen.“ Es werden
dabei durch die Eierschale Extrakte in den
Embryo gespritzt. Je nachdem wieviel gespritzt
wird und wohin in den Embryo das scheinbar
„virus-infizierte“ Extrakt gespritzt wird,
stirbt der Embryo mehr oder weniger schnell.
Er würde dabei genauso
sterben, wenn man die Extrakte zuvor
sterilisieren würde.
Dieses Töten wird von diesen Virologen als
direkter Beweis für, erstens die Existenz des
jeweiligen Virus, zweitens als Beweis für die
Vermehrbarkeit des Virus und drittens und
gleichzeitig als Beweis für die Isolation des
Virus ausgegeben.
Aus solcherart getöteten
Hühnerembryonen, die millionenhaft und leise bei
den Impfstoffherstellern jährlich krepieren,
werden dann diverse Impfstoffe hergestellt.
Es werden neben Hühnerembryonen auch Zellen im
Reagenzglas getötet, um das Sterben dieser
Zellen als Beweis für die Existenz, die
Vermehrung und die Isolation eines
krankmachenden Virus auszugeben.
Nirgendwo wird aber ein
Virus daraus isoliert, im Elektronenmikroskop
fotografiert und seine Bestandteile in
Verfahren, die man Elektrophorese nennt,
dargestellt.
Was tötet dann aber die Tiere im
Tierversuch, wenn es nicht das H5N1 ist?
Auch hier muss man sich nur die Publikationen
ansehen, in denen diese Tierversuche beschrieben
sind. Hühner werden
innerhalb von drei Tagen durch Gabe von
Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre
langsam erstickt.
In kleine Javaäffchen werden 30 Tage vor der
behaupteten Infektion Temperatursender in den
Unterleib implantiert, 5
Tage vor der behaupteten Infektion werden sie in
einer Luftunterdruckkammer fixiert und bei der
so genannten Infektion werden diesen Jungtieren,
auf den Menschen hochgerechnet 8 Schnapsgläschen
Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre
gedrückt. Anteile vom gleichen Extrakt aus
sterbenden, also verfaulenden Zellen, werden den
Tieren in beide Augen und in die Mandeln
gespritzt. Mehrmals werden durch Spülung der
Bronchien den Tieren Erstickungsanfälle angetan
etc. Die resultierenden Schäden und
Zerstörungen werden als das Resultat von H5N1
ausgegeben.
Ich habe die ehemalige
Verbraucherschutzministerin Künast und den
jetzigen Minister Trittin, die sich als
Tierschützer ausgeben, durch ihre persönlichen
Referenten darüber informiert. Es erfolgte keine
Reaktion.
Man hat aber das Virus der spanischen Grippe
genetisch rekonstruiert und ebenso festgestellt,
dass es ein Vogelgrippevirus ist!
Was sozusagen genetisch rekonstruiert wurde, ist
nichts anderes als ein Modell einer Erbsubstanz
eines Grippevirus. Ein
Grippevirus wurde niemals isoliert. Es
wurde auch niemals eine genetische Substanz
eines Grippevirus isoliert. Alles was gemacht
wurde, ist mittels der biochemischen
Vermehrungsmethode „Polymerase-Kettenreaktion“
Erbsubstanz zu vermehren. Mit dieser Methode ist
es auch möglich, beliebig neue,
niemals zuvor existierende,
kurze Stückchen an Erbsubstanz zu vermehren.
So ist es mit dieser Technik auch möglich, den
genetischen Fingerabdruck zu manipulieren, das
heißt jemanden identisch oder unterschiedlich zu
einer „gefundenen“ Probe zu testen. Nur wenn
sehr viel zu vergleichende Erbsubstanz gefunden
wird, gibt der genetische Fingerabdruck,
vorausgesetzt er wird ordentlich durchgeführt,
eine gewisse Wahrscheinlichkeit einer
Übereinstimmung.
Dr. Jeffery Taubenberger, auf den die Behauptung
der Rekonstruktion des Pandemievirus von 1918
zurückgeht, arbeitet für die US-Amerikanische
Armee und hat mehr als 10 Jahre daran
gearbeitet, um auf der Grundlage von Proben aus
unterschiedlichen menschlichen Leichen, mittels
der biochemischen Vermehrungstechnik PCR, kurze
Stückchen an Erbsubstanz herzustellen. Aus der
Vielzahl der hergestellten Stückchen suchte er
sich diejenigen aus, die dem Modell der
genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus
am nächsten kamen und publizierte diese.
In keiner Leiche wurde
aber ein Virus gesehen, nachgewiesen oder ein
Stückchen Erbsubstanz daraus isoliert.
Mittels der PCR-Technik wurden aus dem Nichts
Stückchen an Erbsubstanz erzeugt, die zuvor
darin nicht nachweisbar waren.
Wären Viren vorhanden gewesen, hätte man diese
und daraus ihre Erbsubstanz isolieren können und
nicht mittels PCR-Technik mühsam –
in klarer betrügerischer
Absicht – einen Flickenteppich eines
Modells der genetischen Substanz der Idee eines
Grippe-Virus herstellen müssen.
Wie kann der Laie das überprüfen?
Über diese kurzen Stückchen, die im Sinne der
Genetik nicht vollständig sind und die nicht
einmal der Definition eines Gens genügen, wird
behauptet, dass sie zusammen die ganze
Erbsubstanz eines Grippevirus ergeben würden.
Um diesen Betrug zu durchschauen, muss man nur
die publizierten Längen addieren können, um
festzustellen, dass die Summe der Längen der
einzelnen Stückchen, die zusammen die ganze
virale Erbsubstanz des behaupteten Grippevirus
ergeben sollen, nicht die Länge der Idee des
Genoms des Grippevirus-Modells ergeben.
Noch einfacher ist es zu fragen, in welcher
Publikation ein elektronenmikroskopisches Foto
dieses scheinbar rekonstruierten Virus zu finden
ist. Eine solche Publikation gibt es nicht.
Es wird behauptet, dass Versuche ergeben
hätten, dass dieses rekonstruierte Virus von
1918 sehr effektiv töten würde. Was soll daran
nicht stimmen?
Wenn ich einen Hühnerembryo mit einem Gemisch
aus künstlich hergestellten Stückchen an
Erbsubstanz und Eiweißen mitten ins Herz
spritze, dann stirbt er schneller, als wenn ich
den Embryo nur peripher spritze.
Wenn ich Zellen im Reagenzglas einer Menge an
künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz
und Eiweißen aussetze, dann sterben sie
schneller, als unter den Standard-Bedingungen
des Sterbens von Zellen im Reagenzglas, welche
„normalerweise“ als Beweis für die Existenz, als
Beweis für die Isolation und als Beweis für die
Vermehrung der behaupteten Viren herangezogen
wird.
Aufgrund dieser künstlich erzeugten Erbsubstanz,
die als viral ausgegeben wird, werden im
Computer Modelle von Eiweißen erstellt. Aus
diesen Eiweiß-Modellen wird im Computer das
Aussehen des ganzen Virus rekonstruiert.
Das ist alles, aber die
ganze Welt glaubt, dass man im Labor Viren
rekonstruieren könnte. So wundert es auch
nicht, dass in Bezug auf Verlautbarungen der CIA
und des britischen Geheimdienstes M16 behauptet
wird, dass in Nordkorea das kommunistische
Regime nun noch tödlichere Grippeviren als das
H5N1 herstellen würde.
Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?
Da man den Chef der
behaupteten El Kaida, Bin Laden, nicht gefunden
hat, El Kaida auf arabisch nur der Weg heißt
und vor der Warmsanierung der
einsturzgefährdeten New Yorker Wolkenkratzer von
dieser Organisation nichts gehört hat,
bei Saddam auch keine
Massenvernichtungsmittel, wie die behaupteten
Pockenviren gefunden wurden, die Grund
für den zweiten Irakkrieg waren und nun schon
wieder tödliche Viren behauptet werden, dürfte
klar sein, wer in Wirklichkeit die Terroristen
sind und wer in Wirklichkeit die
Selbstmordattentäter: Alle, die sich an der
Virus-Panik beteiligen und dabei mitmachen!
In den Pandemieplänen ist bei Ausrufung der
Vogelgrippe-Pandemie durch die WHO der mögliche
Zusammenbruch der Versorgung und der
öffentlichen Ordnung vorgesehen.
Die Schätzungen von bis zu
100 Millionen Toten sollte man ernst nehmen.
Bedroht sehe ich alle Bewohner von Altenheimen,
die bei einem Ausbruch von Chaos und dem
Zusammenbrechen der Versorgungssysteme und damit
der öffentlichen Ordnung die ersten, und neben
Kleinkindern die schutz- und wehrlosen Opfer
sein werden. Kaum auszumalen ist es, wenn die
Seuchenmacher den Notfall schon im Winter
ausrufen würden.
Schützt denn das Mittel Tamiflu, das
mittlerweile mit Steuergeldern eingekauft und
bevorratet wird, den Menschen vor der
Vogelgrippe?
Dass dieses Mittel vor einer Grippe schützt,
behauptet niemand.
Tamiflu soll als Neuramidasehemmer wirken. Es
hemmt im Organismus die Funktion des Zuckers
Neuraminsäure, welcher mit für die
Oberflächenspannung der Zellen verantwortlich
ist.
Die auf dem Beipackzettel
genannten Nebenwirkungen von Tamiflu sind nahezu
identisch, mit den Symptomen einer schweren
Grippe. Massenhaft werden jetzt also
Medikamente bevorratet, die genau dieselben
Symptome verursachen, die bei einer
tatsächlichen schweren sog. Grippe auftreten –
und mit Arzt nach sieben Tagen und ohne Arzt
nach einer Woche – abklingen.
Wird Tamiflu an kranke
Menschen gegeben, so ist mit weit schwereren
Symptomen zu rechnen, wie sie bei einer schweren
Grippe auftreten. Wenn die Pandemie beim
Menschen ausgerufen wird, werden viele Menschen
zum gleichen Zeitpunkt dieses Medikament
einnehmen. Dann haben wir tatsächlich die
eindeutigen Symptome einer Tamiflu-Epidemie.
Dann werden auch Tamiflu-Tote zu erwarten sein
und das wird dann als Beweis für die
Gefährlichkeit der Vogelgrippe herangezogen und
für die große Sorgfalt des Staates für die
Gesundheit der Menschen.
Hier läuft das erprobe AIDS-Muster ab. In
Spanien steht auf den Beipackzetteln der
AIDS-Medikamente, dass man nicht weiß, ob die
Symptome durch die Medikamente oder durch das
Virus verursacht werden.
Dann werden Sie auch keine allgemeine
Impfung oder die speziell entwickelte Impfung
gegen die Vogelgrippe empfehlen?
Ich empfehle keinen
Wahnsinn.
Jeder Impfstoff enthält Giftstoffe, die dauernd
wirken mit kleineren oder schwereren dauerhaften
Schäden. Das Infektionschutzgesetz verlangt als
zu erfüllende Rechtfertigungsvoraussetzung das
„ist“, die Tatsache eines
Krankheitserregers, beispielsweise eines Virus.
Weil keines der so genannten krankmachenden
Viren als existent behauptet werden kann und
darf, kann es auch keine rechtmäßigen Impfungen
gegen Grippe, auch nicht gegen die Vogelgrippe
geben.
Bei jeder Impfung, die nach Inkrafttreten des
Infektionsschutzgesetzes am 1.1.2001 in
Deutschland erfolgte, handelt es sich um die
Straftat der schweren Körperverletzung.
Selbstverständlich empfehle ich nicht, sich als
Opfer von Straftaten und Verbrechen
auszuliefern.
Wer steckt Ihrer Meinung nach hinter all dem,
was wir hier gegenwärtig erleben?
Darüber kann man nur spekulieren.
Selbstverständlich freut sich die
Pharmaindustrie über das große Geschäft mit der
Vogelgrippepanik. Tatsächlich steckt aber jeder
Einzelne hinter diesem Wahnsinn. Die Situation
ist so, wie sie ist. Die Situation konnte nur
dahin gelangen, weil wir als Staatsbürger
geduldet haben, dass unser Staat derartig gegen
die Menschen handelt, obwohl unser Staat formal
ein demokratischer Rechtsstaat ist.
Wer darauf wartet, dass die Pharmaindustrie hier
etwas zum Wohle der Menschen verändert, der wird
vergeblich warten. Wer sich jetzt nicht wehrt,
der lebt verkehrt. Jeder kann beim
Bundesverbraucherschutzministerium, beim
Bundesgesundheitsministerium usw. nach den
naturwissenschaftlichen Beweisen fragen, die die
Vogelgrippepanik rechtfertigen.
Wer darauf wartet, dass „die anderen“ das schon
machen werden, darf sich nicht wundern, wenn die
anderen nichts tun und die Situation nicht so
bleibt, wie sie ist, sondern noch viel schlimmer
wird. Letztendlich stecken wir Staatsbürger
dahinter, die wir jahrelang untätig den ganzen
Wahnsinn um uns herum gesehen und geduldet
haben. Hier müssen wir beginnen,
gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen,
wenn wir uns nicht der totalen Herrschaft und
dem Chaos einer unkontrollierten
Pseudowissenschaft ausliefern und opfern wollen.
Muss demnach Ihrer Meinung nach die
Wissenschaft bekämpft werden?
Die Herrschaft der Pseudowissenschaft muss durch
eine gesellschaftliche Wissenschaft, die durch
die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und durch
die Überprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit
bestimmt ist, überwunden werden.
Die Sprache der gegenwärtigen
Hochschulmedizinwissenschaft legt offen, dass
hier demokratisch-rechtsstaatlich
unkontrollierte Herrschaft im Vordergrund steht,
wenn sich die Schulmediziner und der Staat auf
die „herrschende Meinung in der
Medizinwissenschaft“ berufen, der wir uns
auch zu unterwerfen hätten, und wenn diese
Herrschaft behauptet, dass die Babys vom Storch
gebracht werden oder die Erde eine Scheibe ist.
Wir haben aber keinen Grund uns zu beklagen.
Wir sind es doch, die dieses staatliche
Verhalten dulden. Allerdings darf sich niemand
wundern, wenn er weiter duldet, dass wir uns
dieser Herrschaft auszuliefern haben, wie wir es
jetzt bei der Absurdität der
Vogelgrippebehauptungen tun, wenn er morgens
aufwacht und mit Erschrecken feststellt, dass er
tot ist: Getötet von der Herrschaft, die er als
Staatsbürger eines demokratischen Rechtstaates
geduldet hat.
In einem demokratischen Rechtsstaat wäre die
Vogelgrippepanik ebenso wenig möglich, wie AIDS
und Impfen. Wir Staatsbürger müssen den
Rechtsstaat realisieren. Dann hat nicht nur
AIDS, sondern auch die Pseudowissenschaft, sowie
die Vogelgrippe keine Chance. Ich kann nur
sagen: Gib der Vogelgrippe keine Chance! Glaub
nicht was Dir vorgelogen wird! Überprüfe es!
Nutze Deinen Verstand!
Wer was tun will: Unter
www.agenda-leben.de gibt es Anregungen.
© 2005
FAKTuell ®
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1.03.2006:
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24.02.2006
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