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DR. Hamer - Aktueller Stand
16. Oktober 2004 * Christopher
Ray
Seit nunmehr 5 Wochen sitzt der Entdecker der Neuen Medizin, Dr. Ryke Geerd
Hamer in einem spanischen Gefängnis, und kämpft gegen die Abschiebung nach
Frankreich. Hinter vorgehaltener Hand wird das Gerücht verbreitet, dass
Hamer am Donnerstag an Frankreich ausgeliefert werden soll. Und das, obwohl
es anscheinend kein rechtskräftiges Urteil gegen Hamer gibt.
FAKTuell-Artikel dazu:
Hamer:
Schulmedizin und lahme Justiz
Der Fall Ryke Geerd H.:
Versuch einer Analyse
Konsulat und Gericht:
Informationsdefizite
Berlin Demo:
Freiheit für Dr. Hamer
Krebsarzt
Dr. Hamer Demo angekündigt
Krebsarzt
Dr. Hamer
in Spanien verhaftet
Aktuell: Dr. Hamer an Frankreich ausgeliefert
19.10.2004: Informationen aus Spanien zufolge wurde gestern (18.10.)
aufgrund eines Beschlusses (Datum und voller Wortlaut noch
unbekannt) eines dreiköpfigen Richtergremiums die Auslieferung
vollzogen.
Es wird mit Spannung erwartet, ob der Prozess kurzfristig erfolgt,
und Hamer nach einer möglichen Verurteilung nach Deutschland
überstellt wird, wie das innerhalb der EU geregelt ist, sofern der
Verurteilte einen entsprechenden Antrag auf Vollstreckung im
Heimatland stellt. |
Info: EU-Haftbefehl
Der Europäische Haftbefehl dient der leichteren Fahndung und
Auslieferung von Straftätern innerhalb der Europäischen Union.
Schreiben die Strafverfolger eines EU-Staats einen Tatverdächtigen
mit diesem Haftbefehl zur Fahndung aus, müssen die Polizei- und
Justizbehörden Deutschlands bei der Suche und Festnahme helfen.
Akzeptiert ein Festgenommener seine Auslieferung, müssen die
Behörden des Festnahmelandes ihn innerhalb von 20 Tagen überstellen.
Stimmt der Tatverdächtige dem nicht zu, müssen die Behörden binnen
60 Tagen entscheiden. In Ausnahmen darf das Verfahren 90 Tage
dauern. Die Auslieferung ist nur zulässig, wenn gesichert ist, dass
der ersuchende Mitgliedsstaat den Betroffenen nach einer
Verurteilung auf eigenen Wunsch zur Vollstreckung wieder nach
Deutschland überstellt.
Der Europäische Haftbefehl war als eine Reaktion auf die
Terroranschläge des 11. September 2001 eingeführt worden. Der
Bundestag beschloss die Umsetzung in nationales Recht am 16. Juni
2004. |
- Aktuelle Information aus
Spanien
- Mit Bestürzung haben wir nun offiziell
erfahren, dass die spanische Justiz Dr. Hamer nach Frankreich
ausliefern will. Dies haben 3 spanische Richter, darunter der
Präsident der Audiencia Nacional, Herr Javier Gómez Bermúdes
sowie Frau Manuela Fernández Prado und Herr Antonio Diaz Delgado
so entschieden.
- Die Verfügung lautet (übersetzt):
- Die Übergabe von Ryke Geerd Hamer erfolgt
an die französischen Autoritäten aufgrund des Europäischen
Haftbefehls, Referenz-Nr. F188550090418400001, welcher von der
Cour D` Appell de Chambery herausgegeben wurde, Haft-Nummer
04/515 vom 1. Juli 2004.
- Dieses Urteil, gegen
welches keine Beschwerde eingelegt werden kann, muss dem
Staatsanwalt, dem Beteiligten und seinem Repräsentanten
vorgelegt werden, sowie den französischen Autoritäten.
Die Anwälte, die scheinbar alles versucht
haben, sind also gescheitert.
AMICI DI
DIRK
Ediciones de la Nueva
Medicina, S.L.
Camino Urique, 69
Tlf. 952 59 59 10 – Fax: 952 49 16 97
Apdo. de Correos 209
29120 – ALHAURIN EL GRANDE
16.10.2004 |
Unsere Berichterstattung über Dr. Hamer führte zu einer überwältigenden
Resonanz bei den FAKTuell-Lesern. Hunderte von Leserbriefen haben uns in den
letzten vier Wochen erreicht. Sehr häufig wurde dabei auch um eine genauere
Beschreibung der Leistung von Dr. Hamer bei der Krebsbekämpfung
gebeten. Wir haben nach einer solchen Einführung gesucht, viel Material
gesichtet, und einen Beitrag von Professor Dr. Hans-Ulrich Niemitz
(Leipzig), einem der profiliertesten fakultätsübergreifenden Denker unserer
Zeit, gefunden, der verständlich und in überschaubarer Länge das Thema
behandelt. Professor Niemitz hat uns freundlicherweise die Genehmigung
erteilt, seinen Beitrag vom 15. Mai 2003 hier zu veröffentlichen:
Krebs ist keine „Krankheit“
und „heilbar“
Die folgende Darstellung
entspringt meinem Verständnis von Krebs nach Ryke Geerd Hamer.
Prof. Dr.
Hans-Ulrich Niemitz
Ist Stress etwas Gutes oder etwas Schlechtes?
Ist Stress krankhaft, also eine Krankheit?
Es kommt darauf an.
Der Körper löst Stress aus, wenn er ihn benötigt. Man benötigt Stress, um
ein extremes Problem bzw. um einen extremen Konflikt zu bewältigen.
Deshalb ist Stress etwas Gutes.
Stress ist ein Teil eines dem Körper zur Verfügung stehenden biologischen
Sonderprogramms, das dem Individuum die Chance gibt, sein Problem zu lösen.
Gelingt allerdings die Konfliktlösung nicht, und dauert deshalb der Stress
an, dann kann man am Stress bzw. der zugehörigen Auszehrung sterben. Gelingt
die Konfliktösung, dann sind wir für eine Weile sehr erschöpft, schlaff,
müde aber glücklich – und wir erholen uns. Nach dieser Heilungs- oder
Erholungsphase kommt dann wieder der Alltag. Wir sind wieder normal.
Wenn Sie das verstanden und akzeptiert haben, haben Sie
das Wesentliche des Krebsgeschehens verstanden. Krebs ist nämlich eine
biologisch vorprogrammierte Stressaktion. Krebs ist eine biologische
Reaktion bzw. ein Lösungsversuch auf einen unerwarteten, die Existenz der
Person bedrohenden und nur von ihr allein zu lösenden Konflikt.
Krebs läuft (wenn die Konfliktlösung gelingt) in zwei Phasen ab:
erstens Stress (der eigentliche „Problemlöser“) und zweitens Vagotonie
(Entspannung, Erholung, Reparatur, Heilung). Beide Phasen sind in etwa
gleich lang. Im Stress hilft sich der Körper, indem er für die Situation
sinnvolle biologische Sonderprogramme startet.
Beispiel eins:
Man hat einen zu großen Brocken geschluckt – das ist bei Menschen im
allgemeinen im übertragenen Sinne zu verstehen, z.B. als plötzlich
auftretender unverdaulicher Ärger –, und man kann diesen Brocken nicht
verdauen.
Es entsteht ein Darmtumor.
Er vergrößert die Darmoberfläche, hilft also beim Verdauen.
Der Darmtumor ist (ursprünglich biologisch) sinnvoll.
Beispiel zwei:
Man hat sein Revier verloren und muss nun körperlich topfit sein für den
entscheidenden Kampf der Revierrückeroberung. Deshalb werden die
Herzkranzgefäße im Querschnitt vergrößert, um mehr Blut
hindurchpumpen zu können.
Man bekommt Nekrose, d.h. Zellabbau in den Herzkranzgefäßen.
Was passiert, wenn der Konflikt gelöst ist?
Dann muss man sich wieder auf den Weg machen hin zur Normalität.
Tumore müssen abgebaut werden, Nekrosen (Stellen des Zellabbaus)
wieder aufgefüllt werden.
Beispiel eins Fortsetzung:
Der Darmtumor wird mit Hilfe von Mykobakterien wieder abgebaut.
Diese befinden sich immer im Körper, vermehrten sich in der Stressphase,
stehen in Bereitschaft und bekommen nun den Befehl, den Tumor abzubauen. Die
betroffne Person ist nun schlaff und müde und hat eine „Tuberkulose“.
All das ist ein Heilungsgeschehen!
Beispiel zwei Fortsetzung:
In den Herzkranzgefäßen findet mit Hilfe von Viren – diese sind immer im
Körper vorhanden – ein Zellwiederaufbau an den Stellen statt, die
Zellabbau (Nekrose) hatten. Die Viren bekommen nun den Befehl, beim
Zellaufbau zu helfen.
Auch das ist ein Heilungsgeschehen!
Der Weg hin zur Normalität ist nicht ohne Gefahren.
Insbesondere bekommt man nach der Hälfte des Weges einen sogenannte
epileptoiden Anfall bzw. eine epileptoide Krise, die sehr gefährlich sein
kann. Hat man die überstanden, kann im Normalfall nichts Gefährliches mehr
passieren.
Warum kommt diese epileptoide Krise?
Das Krebsgeschehen im Körper läuft regelgeleitet ab. Jede Art von Konflikt
hat einen eindeutig zugeordneten Krebs. Wie in den Beispielen gesagt: der
unverdauliche Brocken hat den Darmtumor und der Revierkonflikt hat die
Nekrose der Herzkranzgefäße.
Es geschieht aber auch etwas im Gehirn.
Jedem Konflikttyp ist ein Bereich („Relais“) im Gehirn zugeordnet.
Und weil dieser Bereich den Krebs am zugehörigen Organ steuert, wird er
aufgrund der Dauerbelastung geschädigt. Dieser Bereich wird überbeansprucht.
Diese Stellen sind in einem Gehirn-Computertomogramm als sog.
„Schießscheiben“ sichtbar zu machen! Wird der Konflikt gelöst, werden
diese Bereiche repariert.
Es kommt dann dort zu einer Anschwellung, ähnlich wie man eine Beule
bekommt an den Stellen, an denen man sich gestoßen hat (diese
Anschwellungen – Ödeme – werden im allgemeinen als Hirntumoren missdeutet).
Nach der Hälfte des Weges hin zur Normalität werden diese Anschwellungen
ausgepresst – sie haben dann maximale Größe erreicht und ihre Arbeit des
Reparierens fast getan. Deshalb muss der Körper für kurze Zeit wieder in den
Stress gehen, um den Druck zum Auspressen der Ödeme aufzubringen. Das ist
der epileptoide Anfall, der also von dem Sonderprogramm bzw. vom Gehirn
ausgelöst wird.
Bei manchen Konflikten ist das Geschehen sehr gefährlich und dramatisch (z.B.
Herzinfarkt), bei anderen eher verhalten und länger andauernd; das sind
dann die „kalten Tage“.
Beispiel eins Fortsetzung:
Der zugehörige Bereich des Darmtumors bzw. des „unverdaulichen Brockens“
sitzt im Stammhirn. Der epileptoide Anfall ist eher harmlos, aber die
Hirnödeme können benachbarte Bereiche, z.B. das Atemzentrum beeinträchtigen.
Beispiel zwei Fortsetzung:
Der zugehörige Bereich der Nekrose der Herzkranzgefäße bzw. des
Revierkonfliktes sitzt im Großhirn rechts neben der Schläfe. Der epileptoide
Anfall ist dramatisch – eben der Herzinfarkt. Die Nekrosen sind ja eine Art
Wunde gewesen, die nun wieder geschlossen werden muss.
Die Stellen sind verschorft. Ist der Herzinfarkt zu stark, reißt dieser
Schorf ab und es kommt zur Embolie (wenn ein Revierkonflikt länger als
ein Jahr gedauert hat, ist der Herzinfarkt im allgemeinen auch nach Lösung
des Konfliktes nur sehr schwer zu beherrschen).
Es gibt allgemein zwei Arten des Krebsgeschehens, je nach
Konflikttyp, d.h. Lokalisation des Geschehens im Gehirn bzw. im Körper.
Erstens: für Bereiche, die dem Stamm- und Kleinhirn zugeordnet sind,
gilt:
in der Stressphase Tumoraufbau (Zellaufbau) und in der Heilungsphase
Zellabbau
(Bakterien bauen Zellen ab).
Zweitens: Für Bereiche, die dem Großhirn zugeordnet sind, gilt:
in der Stressphase Nekrose (Zellabbau) und in der Heilungsphase
Zellaufbau
(Viren helfen beim Aufbau).
Die Zuordnungen von Konfliktart, Krebsart und Bereich im
Gehirn sind eineindeutig und empirisch nachvollziehbar bzw. vorhersagbar
nach den genannten Regeln, und das für jede Krebsart und bei jedem
beliebigen Krebspatienten.
Diese Zuordnungen entsprechen einer biologischen Regelhaftigkeit. So wie wir
wissen, dass nach der Befruchtung ein Kind im Mutterleib heranwächst, so
kann man wissen, wie es um das Krebsgeschehen steht.
Krebs überlebt man durch die Lösung des Konfliktes
(wenn das nicht geschieht, stirbt man an Auszehrung) und das
anschließende „Überleben“ der Heilungs- bzw. Reparaturphase.
Der Arzt hat zu helfen, den Konflikt zu erkennen (Diagnose,
gegebenenfalls kann er bei der Lösung helfen), die Heilungsphase zu
begleiten und dabei symptomatisch zu helfen – insbesondere in der
epileptoiden Krise.
Metastasen: Es gibt keine Metastasen.
„Metastasen“ sind Zweitkrebse.
Meist werden sie ausgelöst durch dem Erstkrebs folgende neue Konflikte.
Typisch die Todesangst („Sie haben Krebs!“), die Lungenrundherdkrebs
hervorruft. Oft lösen Krankenhausaufenthalte bzw. die zugeordneten Konflikte
(Flüchtlingskonflikt, Desorientiertheit) auch Nierenkrebs aus.
Tiere pflegen keine Metastasen zu bekommen, weil sie den diagnostizierenden
Arzt nicht verstehen können.
Es gibt keine krebserregenden
Stoffe!
Rauchen löst keinen Lungenkrebs aus. Es gibt auch keine Statistik, die das
beweisen kann – und vor allen keine biologische Erklärung. Die Tierversuche
zeigen, dass verschiedene Tiere wie Mäuse und Hamster bei Berauchung
verschieden reagieren. Hamster haben keine Angst vor Rauch und reagieren
überhaupt nicht. Mäuse bekommen bei Berauchung Todesangst und deshalb
Lungenkrebs. Alle Tierversuche mit krebserregenden Stoffen sind sinnlose
Tierquälerei.
Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz 15.05.2003
***
Für Einsteiger ist natürlich auch die Entwicklung interessant, die der
Erklärung von Prof. Niemitz zum Krebs als biologisches Sonderprogramm
vorausging. Es handelt sich nicht um eine flüchtige ad hoc Analyse, sondern
um das Resultat einer über Jahre hinweg gewachsenen Erkenntnis, der eine
akribische Untersuchung des Phänomens Neue Medizin zugrunde liegt.
Damit Sie, die Leser, das nachvollziehen können, veröffentlichen wir folgend
einen Artikel, den Professor Niemitz bereits am 23. August 2001
veröffentlicht hat.
So entgehen wir den gerne genutzten Vorwürfen der Schulmedizin, spontan und
ohne genügend Hintergrundwissen, also populistisch und schlampig geurteilt
zu haben.
Christopher Ray -CvD- FAKTuell
***
Krebs: erklärbar und fast immer heilbar
Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz *
23.08.2001
Dr. Ryke Geerd Hamer entwickelt seit den
achtziger Jahren – ausgehend von einer genauen Betrachtung der Krankheit
Krebs in all ihren Erscheinungsformen – ein vom bisherigen völlig
abweichendes Verständnis des Krebsgeschehens und darüber hinaus überhaupt
von dem, was wir Krankheit nennen.
Im jetzigen Stadium seiner Erkenntnisse ist er aber am klarsten auf dem
Gebiet „Krebs“. Ich will im Folgenden kurz (und schon fast zu sehr
vereinfacht) seine Theorie erklären. Im Augenblick bin ich selber
Lernender, indem ich seine zwei letzten Bücher „Vermächtnis einer neuen
Medizin I und II“ studiere. Ich denke, dass er wirklich eine
„kopernikanische Wende“ in der Medizin einleiten wird. Entsprechend wird er
von der konventionellen Medizin verketzert.
Hamer sagt ungefähr Folgendes: Krebs ist
biologisch betrachtet ein sinnvolles Geschehen. Krebs ist nämlich ein
„Sinnvolles biologisches Sonderprogramm“ (SBS) des Körpers. Dieses
Sonderprogramm schaltet der Körper ein, wenn er meint, nur so die letzte
Chance zum – meist sozialen! – Überleben wahren zu können. Der Körper geht
in den Dauerstress (Sympathicotonie), um mit einer plötzlich und völlig
überraschend aufgetretenen Situation fertig zu werden. Meist ist das eine
Bedrohung, allgemein gesagt ein die Person isolierender „Konflikt“.
Das ist oft auch im übertragenen Sinn zu verstehen: ich kann ein Ereignis
nicht „verdauen“, also folgt Darmkrebs. Zu der Stressphase gehört unter
anderem das Tumorwachstum dazu (bzw. bestimmte Sonderprogramme haben in der
Stressphase Zellabbau, also Nekrose).
Tumore im Körper haben nämlich sinnvolle Aufgaben; ein Darmtumor zum
Beispiel vergrößert die Fähigkeit des Darms zu verdauen. Wenn nun der
Konflikt nicht gelöst wird, man also im Stress bleiben muss, stirbt man an
Auszehrung. Wenn aber der Konflikt gelöst wird, dann ist man infolge des
Dauerstresses schon so weit von seinem Normalzustand entfernt, dass man sich
quasi auf die „Rückreise“ zu seinem Normalzustand begeben muss.
Und diese Rückreise ist gefährlich. Manch einer stirbt daran, obwohl er doch
eigentlich schon den Konflikt gelöst hatte. Übrigens ist man während der
Rückreise absolut schlaff und müde, eben als Reaktion auf den Stress, der so
lange vorhanden war. Man ist dann in der „Vagotonie“. Das ist aber etwas
Gutes und Gesundes und nichts Krankhaftes und Besorgniserregendes! Man muss
nur dieser Schlaffheit nachkommen – und sich auruhen! Während der Rückreise
baut der Körper die Tumore wieder ab bzw. Nekrosen auf.
Warum nun ist diese Rückreise gefährlich?
Es gibt verschiedene Arten von krebsauslösenden Konflikten. Jede Konfliktart
belastet in der Stressphase einen bestimmten – der jeweiligen Art des
Krebses zugeordneten – Teil des Gehirns besonders stark. In diesem Teil ist
das Gehirn biologisch überanstrengt oder in gewisser Weise verletzt. Deshalb
muss es nun nach der Konfliktlösung in diesem Teil repariert werden.
Das geschieht, indem Reparaturzellen dorthin kommen. Ähnlich wie bei einer
Beule nach einer Verletzung schwillt deshalb die Reparaturstelle an
(„Ödem“). Das Gehirn liegt im Schädel, und wenn da etwas anschwillt, kann es
Platzprobleme geben. Meist ist das jedoch keine große Gefahr. Gefährlich
wird es erst, wenn etwa auf der halben Strecke der Rückreise die Schwellung
maximal groß ist und der Körper sich nun von dieser Schwellung zu befreien
versucht.
Er presst sie aus, indem er sich anspannt: man bekommt so etwas wie einen
epileptischen Anfall, „epileptische Krise“ genannt. Übersteht man
diese, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen, und man wird gesund.
Der Herzinfarkt z.B. ist die meist gefürchtete Art
dieser Krise. Der Herzinfarkt wird also über das Gehirn, ausgelöst und ist
kein lokales Herzversagen. Es gibt aber auch „harmlose“ epileptische Krisen.
Okay, so die Theorie.
Hamer sieht nun regelmäßig nachvollziehbare Zusammenhänge zwischen der
Konfliktart, der Links- oder Rechthändigkeit, der hormonellen Lage seiner
Patienten (das macht die Sache scheinbar kompliziert). Unter
Berücksichtigung dessen kann er diese Regelhaftigkeit beweisen.
Entscheidend sind dabei Computertomogramme (CT) vom Gehirn. Die Schwellungen
bzw. genauer deren Lage im Kopf (verschiedene Lagen im Stammhirn,
Kleinhirn oder Großhirn) lassen schon ohne Ansehen der Person
vorhersagen, welche Organe betroffen sind und welcher Art der Konflikt sein
wird. Hamer sagt es etwa so: Bestimmte Konflikte schlagen in
vorhersagbarer und damit im Krankheitsfall rekonstruierbarer Weise in
bestimmte Teile des Gehirns ein.
Das Grundschema ist einfach.
Wenn alles gut geht, dann läuft das Krebsgeschehen so ab:
-
Normalzustand
-
Einschlag des Konfliktes (Start des sinnvollen
biologischen Sonderprogramms)
-
Stressphase (Sympathicotonie), je nach
Krebsart Tumor oder Nekrose (Zellabbau)
-
Konfliktlösung
-
1. Teil Lösungsphase (Vagotonie), je nach
Krebsart Tumorabbau oder Zellaufbau
-
Epileptische Krise
-
2. Teil Lösungsphase (Vagotonie), je nach
Krebsart Tumorabbau oder Zellaufbau
-
Normalzustand (Das sinnvolle biologische
Sonderprogramm ist beendet.)
Das wirkliche Geschehen im Leben läuft nun selten genau
nach diesem Schema ab.
Warum?
Oft geschieht es, kaum ist der Konflikt gelöst, dass man wieder in den alten
Konflikt gerät. Oder ein neuer Konflikt tritt hinzu! Beliebt ist, dass man
eine Krebsdiagnose bekommt (z.B. „Darmkrebs“) – und diese Diagnose
ist ein zweiter einschlagender Konflikt, der den Körper auf ein anderes SBS
– also ein anderes und zusätzliches Programm „letzte Chance“ -
umschalten lässt.
Meist ist das der Todesangstkonflikt mit der Folge: Lungenkrebs!
(Die Schulmediziner deuten den zusätzlichen Krebs als Metastasen.)
Es kann auch vorkommen, dass man in einem Konflikt hängen bleibt, sozusagen
auf hohem Niveau immer eine kurze Zeit des Stresses (Konflikt) und
eine kurze Zeit der Vagotonie (Lösung) hat – und damit ergeben sich
merkwürdige Krankheitsbilder, die bisher unverstanden waren, die Hamer aber
erklären kann. Multiple Sklerose gehört zum Beispiel dazu.
Hamer hat nun Folgendes herausgefunden: Wenn zwei
oder mehrere Konflikte in bestimmter Weise einschlagen, können sie sich
wechselseitig so beeinflussen, dass Geisteskrankheiten resultieren. Und die
dauern lang an, wenn die Konflikte hängen bleiben. Insbesondere die
Schizophrenie kann er erklären und in ihren verschiedenen Erscheinungsformen
gut deuten.
Wenn ein Konflikt in die linke Gehirnseite und der andere in die rechte
Gehirnseite eingeschlagen hat, entsteht eine Schizophrenie. Die
Schizophrenien haben in zweierlei Hinsicht einen biologischen Sinn.
Erstens: im platten Sinn gesagt, man wird verrückt, d.h.
herausgerückt aus all dem furchtbaren Geschehen, und eigentlich kann einem
dann innerhalb der Familie oder des Clans oder anderer sozialer
Zusammenhänge (Büro, Gemeinde) niemand mehr etwas Ernstes antun.
Zweitens: Die beiden Konflikte heben sich auf, was die Körpersymptome
betrifft, so dass keine Tumore wachsen, d.h. kein Krebs entsteht. Das ist
biologisch ja auch sehr sinnvoll! In solch einer Situation nun muss man sich
hüten – sagt Hamer –, nur einen Konflikt zu lösen. Wenn das
geschieht, besteht Krebsgefahr, weil der übriggebliebene Konflikt dann
natürlich „loslegt“.
Schizophrenie bedeutet nun nicht zwangsläufig
Geisteskrankheit.
Im Gehirn gibt es z.B. für die Motorik (Muskeln, Bewegung) und die
Sensorik (Fühlen) zuständige Bereiche. Hamer meint, aus einer
Kombination zweier hängender Konflikte in „schizophrener Konstellation“
im Bereich Motorik die Multiple Sklerose erklären zu können.
(Das klingt grausam medizinisch. Beim Wort „schizophren“ zuckt man gleich
zusammen und hat Angst als verrückt zu gelten; das sollte einen nicht
kümmern, es gilt zu verstehen!) Also: Zwei hängende Konflikte lähmen die
Motorik. Ergebnis ist also eine Lähmung. Letztlich gilt es dann, die beiden
Konflikte (aber bitte gleichzeitig!!) zu verstehen und zu lösen.
Das war es in aller Kürze.
Ich denke, man sollte all das selber prüfen und einfach seine zwei Bücher
studieren. Die Bücher sind leider nicht billig. Jedes kostet 88.- DM; und
man muss beide Bücher lesen, um wirklich alle Konsequenzen der „Neuen
Medizin“ zu erfassen.
In praktischen Fällen bin ich natürlich nicht kompetent. Ich „weiß“
jetzt, „kann“ aber (noch) nicht. Ich selber kenne noch keine
Ärzte, die die Neue Medizin praktizieren, aber ich bin ja selber erst seit kurzen dabei, mir diese Welt
theoretisch zu erschließen.
Prof. Dr. Hans-Ulrich
Niemitz * 23.08.2001

***
Info 8.11.2004
Forum
faktor-L:
Zur Zeit wird ein neues Forum zum
Thema Neue Medizin eingerichtet,
das auf dem im Dezember erscheinenden Buch faktor-L * Neue Medizin
aufbaut.
Eine Plattform jenseits von Antisemitismus- und Sektenvorwürfen, mit denen
sich auch seriöse Interessenten und Anwender der Neuen Medizin zunehmend
konfrontiert sehen.
Hier geht es zum im Aufbau
befindlichen Forum:
faktor.L.de
***
FAKTuell-Artikel
Hamer:
Schulmedizin und lahme Justiz
Der Fall Ryke Geerd H.:
Versuch einer Analyse
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