10.
September 2004 -
Früh am Morgen stehen Beamte der spanischen Zivilpolizei vor der Tür von Dr.
Ryke Geerd Hamer. Sie verhaften den 68jährigen, bringen ihn ins Gefängnis
nach Malaga. Heute noch wird er nach Madrid überstellt. Und dort soll ein
Richter entscheiden, ob er ausgeliefert wird.
Sein Verbrechen:
Er hat Leben gerettet.
Viele! Tausende!
Dafür soll er drei Jahre hinter Gitter. So wollen es die Richter des Cour d`Appel in Chambery in Frankreich. Und so wollen es einige andere auch.
Ein Blick zurück:
11. September 1998 -
Dr. Ryke Geerd Hamer hält die Verifikation seiner fünf biologischen
Naturgesetze in der Hand. Das Onkologische Institut in Bratislava und die
Onkologische Abteilung des Universitätsklinik in Trnava haben sie als
naturwissenschaftlich bewiesen anerkannt.
Zuvor hat Hamer sieben Patientenfälle mit insgesamt mehr als 20 einzelnen
Erkrankungen in Gegenwart von 12 Professoren und Dozenten untersucht. In
allen Fällen lag er richtig. Mit seinen Fragen und dem Blick auf die Hirn-CT (Computer-Tomographie)
brachte Hamer Krankheiten ans Licht, die vor Jahrzehnten stattgefunden
hatten, fand die Ursachen heraus und verblüffte die Schulmediziner im Raum.
Ihr Urteil: Alle Naturgesetze der Neuen
Medizin sind erfüllt.
Sechs Jahre ist das her.
Doch statt die Medizin nun endlich ernst zu nehmen, zu studieren und
anzuwenden, wird sie totgeschwiegen, als Scharlatanerie denunziert
und Mediziner, die sie anwenden, werden kriminalisiert.
Noch intensiver, als man das in Deutschland bei
Dr. Julius Hackethal getan hatte.
Was aber ist nun das Neue an dieser Neuen Medizin?
Sie basiert auf fünf Biologische Naturgesetzen, die auf jeden
einzelnen Fall einer Krankheit bei Mensch, Tier und Pflanze
angewendet werden können. Dabei nennt Hamer die Krankheiten Sinnvolle
Biologische Sonderprogramme der Natur.
Was Hamer letztlich zur Zielscheibe der
Schulmedizin machte, war die Erkenntnis, dass auch Krebs keine
Krankheit, sondern ein sinnvolles biologisches Sonderprogramm ist.
Der Auslöser ist immer ein hochdramatisches Schockerlebnis.
Dieses trifft alle drei Ebenen zugleich: Psyche, Gehirn und Organ.
Dabei spielt keine Rolle, für wie schlimm andere dieses Ereignis
halten. Einzig und allein für den Betreffenden muss es diese
Wertigkeit haben. Hierbei ist jedes Organ einem bestimmten Bereich
des Gehirns zugeordnet, je nachdem, ob jemand rechts- oder
linkshändig ist.
Der "Einschlag" ist an der entsprechenden Stelle im Hirn als
Hamerscher Herd zu sehen, eine runde scharf konturierte Scheibe, die
zunehmend verwaschener wird, je mehr die Heilung fortschreitet.
Zu diesen Erkenntnissen kam er, als er selbst an Hodenkrebs
erkrankte, nachdem sein Sohn Dirk erschossen worden war. Nach ihm
benannte er auch den Konfliktschock: Dirk-Hamer-Syndrom oder DHS. |
Aus einem
Interview in der Illustrierten Quick
(1978/52) mit Dr. med. Julius
Hackethal:
"Jeder Arzt, der genügend nachdenkt, muss
spätestens nach seiner staatlichen Bestallung die Amoralität und
Illegalität erkennen, mit denen der Medizinerberuf zum großen Teil
ausgeübt wird...
Der Patient riskiert - jedenfalls auf den Durchschnitt aller
Krankheiten bezogen - weniger, wenn er den Ärzten fernbleibt...
Der Moralverfall unter den Medizinern hat inzwischen extreme Formen
angenommen. In der Ärzteschaft hat sich eine Art Medizin-Mafia
entwickelt. Um die Privilegien zu erhalten und zu vermehren,
schreckt man sogar vor Handlungen nicht zurück, die in den
Strafgesetzbüchern aller zivilisierter Länder mit Strafen bedroht
sind...
Die Hauptverantwortlichen unter den Medizinern sind die
Wissenschafts- und Standesfunktionäre...
Es gibt viele Beweise dafür, dass die Mediziner ihr Geschäft im
Grunde nach den Regeln der sizilianischen Mafia betreiben." |
Hamer hat mit seinen Erkenntnissen dem Krebs den Schrecken
genommen und Tausenden das Leben gerettet. Ein Punkt, der ihn zum erklärten
Feind der Schulmedizin und der Pharmaindustrie macht. Denn die Ärzte der
ersteren mögen ungern zugeben, dass sie jahrelang Unsinn studiert haben.
Wohlgemerkt: Das betrifft nicht die Chirurgen, die Unfall- oder die
Notfallmedizin, auch nicht die Innere und einige andere Bereiche. Wohl aber die
Onkologie (Krebsmedizin).
Noch schwerer wiegt allerdings der
wirtschaftliche Faktor. Die Chemotherapie für einen einzigen Patienten in
Deutschland kostet rund 100.000 Euro. Ein Riesengeschäft für die
Pharmaindustrie.
Pro Tag sterben 1.500 Menschen in Deutschland - angeblich
an Krebs.
Tatsächlich jedoch an Chemotherapie. Laut Krebsforschungsinstitut
Heidelberg sterben 95 Prozent aller Krebspatienten trotz oder gerade wegen
der Chemotherapie im Verlauf von 5 Jahren.
Die Statistik Hamers sieht anders
aus.
Als die Staatsanwaltschaft vor einigen Jahren Beamte zu sämtlichen
Patienten schickte, die in seinen Akten gefunden worden waren, erlebten die
eine Überraschung. Fast alle der 6.000 Menschen lebten noch. Jahre nachdem
sie von der Schulmedizin als unheilbar aufgegeben worden waren.
Immer wieder hat Dr. Hamer der Universität Tübingen, wo
offenbar die erbittertsten Feinde der Neuen Medizin sitzen, angeboten, die
Neue Medizin überprüfen zu lassen. In einem Auditorium Maximum, unter den
Augen von tausend Ärzten.
Einzige Bedingung: Es müsse eine Kamera mitlaufen,
damit niemand nachher behaupten könne, so sei es nicht gewesen. Doch die
Tübinger sind bis heute nicht auf dieses Angebot eingegangen, weisen das
Ansinnen weit von sich - seit 23 Jahren.
Die Vorgänge um Hamer erinnern nicht von ungefähr an
Galileo Galilei und andere große Entdecker. Schon immer war es so, dass eine
neue Erkenntnis oder Entdeckung, die nicht die bestehende ergänzte, sondern
hinfällig machte, bekämpft wurde.
Die Mittel sind die gleichen wie damals.
Man mache den Entdecker mundtot, setze ihn unter Druck, sperre ihn ein,
erkläre ihn für verrückt usw. Die Möglichkeiten sind zahllos und bewährt.
Doch werden sie dadurch nicht richtiger.
Hamer ist nur ein Beispiel der
Erkenntnisunterdrückung in Deutschland. Ein anderer Deutscher, fast in Hamers Alter, hat ähnliches seit Jahren zu erdulden.
Frank Stelzer, der
Erfinder des Stelzer-Motors, eines Gerätes, das (mit
seinen gerade mal 8 Teilen!) die Welt revolutionieren
könnte, wie Hamers Neue Medizin, wird seit Jahren zermürbt - in an den Haaren
herbeigezogenen Prozessen, durch horrende und völlig utopische
Geldforderungen des Fiskus oder das Ignorantentum der Wirtschaft. Schlimmer:
Während die Unternehmen nur darauf warten, dass ihm das Geld für die
Verlängerung der Patente ausgeht, um sich den Motor unter den Nagel reißen zu
können, schiebt die Politik Milliarden Fördergelder in eine Forschung, die
längst (seit der Erfindung des Stelzer-Motors) überflüssig ist. Dabei spielen
häufig die Medien einen unrühmliche Rolle. Die
Pressefreiheit in Europa ist nur ein frommer Wunsch.
Beispiel Hamer:
Es gibt
keine Interviews mit ihm. Nirgends hat irgendein Blatt bisher seine Neue
Medizin anders thematisiert als mit dem Vorwurf einer angeblichen Scharlatanerie. Noch nicht
einer der so objektiven und hochgebildeten Journalisten hat sich bisher die Mühe
gemacht, sich gründlich über die Neue Medizin zu informieren und dieses
Wissen weiterzugeben. Wenn doch, durften sie es offensichtlich nicht veröffentlichen.
Denn die Aktionäre der Mediengesellschaften und Verlage sind häufig auch die
Aktionäre der Wirtschaftsunternehmen aus allen denkbaren Bereichen.
Stattdessen flimmert täglich Big Brother in die Wohnzimmer, leere Worthülsen
von Politikern werden verbreitet wie in den SED-Bezirksblättern zu
DDR-Zeiten. Jedem, der es hören will oder auch nicht, wird kundgetan, dass
Michel Friedmann Vater wird. Verona Feldbusch passt wieder in Größe 36 und
Gerhard Schröder färbt sich ganz gewiss nicht die Haare. Von Dr. Ryke Hamer
weiß der halbwegs gebildete Deutsche nur eins: "Das ist doch so ein
Krebs-Wunderheiler wie Hackethal."
Für die Verbreitung seiner Erkenntnisse musste Hamer
bereits einmal hinter Gitter.
Das war 1997. Grund: dreimaliges
unentgeltliches Informieren über die Neue Medizin.
Der Leipziger
Wirtschaftshistoriker Hans-Ulrich Niemitz, Mitentdecker der drei gelogenen
Jahrhunderte des Mittelalters und einer der berühmtesten deutschen
Professoren schrieb in einem Gutachten im August vorigen Jahres: "Nach
naturwissenschaftlichen Kriterien muß die Neue Medizin nach derzeitigem
Wissenschaftsstand und nach derzeit bestem Wissen für richtig erklärt
werden.
Die Schulmedizin ist dagegen, naturwissenschaftlich
gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener
(angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz
zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als
Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem
menschlichem Ermessen als falsch bezeichnet werden."
Selbst der Dekan der Medizinischen Fakultät Tübingen,
Professor Karsten Voigt, gab 1986 vor dem Gericht in Sigmaringen (Habilitationsverfahren) zu,
dass Hamer mit der Neuen Medizin Recht haben könnte. Außerdem gestand er:
"In
der Schulmedizin weiß man über Krebs quasi nichts!"
Im gleichen Verfahren
fragte ihn der Richter, wie es sein könne, dass Hamer Recht haben könnte, es
in kürzester Zeit nachzuprüfen sei, ob er Recht habe, es aber nicht geprüft
werde.
Antwort Voigts: "Wir wollen gar nicht wissen, ob der Dr. Hamer Recht
hat."
Im folgenden der Dialog zwischen Richter und
Prof. Voigts:
Vorsitzender Dr. Iber: "Sie wollen das also nicht wissen, obwohl Sie es
leicht prüfen könnten und es eigentlich prüfen müssten und obwohl es doch so
weitreichende Folgen hätte?"
Prof. Voigt: "Nein, wir wollen es nicht wissen, Und ich werde immer und
immer gegen Dr. Hamer stimmen, egal was er schreibt."
Massenmord nennt Niemitz das in einem Fazit. Und meint
weiter: "Letztlich wird sich über die Universität Tübingen hinaus unsere
ganze Gesellschaft und damit jeder Richter, jeder Staatsanwalt, jeder
Politiker, jede Behörde, jeder Professor, jeder Standesvertreter oder
Lobbyist und jeder einzelne fragen lassen müssen, warum und wie er so etwas
zulassen konnte."
Noch ist unklar, wie der Richter in Madrid entscheiden
wird.
Sollte Hamer tatsächlich ausgeliefert werden, droht ihm nicht nur ein
dreijähriger Haftaufenthalt. Möglicherweise wird die Justiz versuchen, ihn
in die Psychiatrie zu stecken. Um das zu verhindern, haben Sympathisanten
und Freunde Hamers zu Spenden aufgerufen. Mit ihnen sollen Anwälte und
Verfahren bezahlt werden. Denn Hamer selbst hat sein Vermögen durch die
jahrelange Verfolgung verloren.
Der Internist und Theologe war zu Beginn seiner Karrierre
ein wohlhabender Mann.
Unter anderem durch erfolgreiche Erfindungen: das atraumatisch
schneidende Hamer-Skalpell für plastische Chirurgie, das mit der 20-fachen
Schärfe einer Rasierklinge schneidet; eine Spezial-Knochensäge, ebenfalls
für plastische Chirurgie; eine sich jeweils den Körperkonturen
automatisch
anpassende Massageliege; ein Gerät zur transkutanen Serumdiagnostik.
Heute
lebt er in Spanien in ärmlichen Verhältnissen, hält Seminare ab und arbeitet
an der zweiten Auflage seines Bandes "Vermächtnis einer Neuen Medizin". In
seinem jüngsten Buch "Krebs und alle sogenannten Krankheiten", erschienen im
Juli dieses Jahres, schreibt er zum Abschluss: "Was immer ihr auch macht
oder aus Angst nicht macht, ich werde immer getreulich das Vermächtnis von
Dirk hüten. Und man soll später sagen können, daß es wenigstens einen gab,
der versucht hat, seinem Volk ein Vorbild zu sein und für alle Patienten
dieser Welt ein unbestechlicher Tribun."
Mehr
***
Lese-Tipp:
Erfahrungsbericht eines Mannes,
der mit Hilfe der Neuen
Medizin seinen Hodenkrebs besiegte:
http://www.buck-info.de
Bücher von Hamer:
http://amicididirk.systemshop.at
***
Anmerkung der Redaktion:
Wer etwas dagegen hat, dass Querdenker mundtot gemacht werden,
der kann schon mit 10 €uro Prozesskostenhilfe leisten:
Spendenkonto:
Die korrekte (spesenfreie!) Bankverbindung lautet:
Auslandsüberweisung
2103 UNICAJA (= Bank)
ALHAURIN EL GRANDE – 2 (= Ort)
RYKE GEERD HAMER (= Kontoinhaber, Verwendungszweck:
Spende)
IBAN: ES29 2103 3027 0600 3000 3294
BIC: CECAESMM 103
Kurt Marti:
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagen würde: wo kämen wir denn hin
und keiner ginge um zu sehen wohin wir kämen, wenn wir denn gingen.
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Die 5 Biologischen Naturgesetze
Das 1. ist die Eiserne Regel
des Krebs
Die Eiserne Regel hat drei Kriterien: das DHS oder
Dirk-Hamer-Syndrom also der Konfliktschock. Das DHS muss Hamer
zufolge detektivisch ermittelt werden, um die Zusammenhänge und die
Folgen erkennen zu können. Das zweite Kriterium ist die
Konfliktaktive Phase, in der die Krankheit oder der Krebs entsteht.
Das dritte ist die Konfliktlösung (CL) mit Heilungsphase.
Das 2. ist das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen
Biologischen Sonderprogramme (SBS) sofern es zur Konfliktlösung (CL)
kommt.
Das 3. ist das ontogenetisch bedingte System der Sinnvollen
Biologischen Sonderprogramme der Krebs- u. Krebsäquivalente (Krebs-SBS
und Krebsäquivalent-SBS)
Das 4. ist das ontogenetisch bedingte System der Mikroben
Das 5. ist die Quintessenz: das Gesetz vom Verständnis einer
jeden sog. "Krankheit" als Teil eines
entwicklungsgeschichtlich verstehbaren Sinnvollen Biologischen
Sonderprogramms der Natur. |

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Info 8.11.2004
Forum
faktor-L:
Zur Zeit wird ein neues Forum zum
Thema Neue Medizin eingerichtet,
das auf dem im Dezember erscheinenden Buch faktor-L * Neue Medizin
aufbaut.
Eine Plattform jenseits von Antisemitismus- und Sektenvorwürfen, mit denen
sich auch seriöse Interessenten und Anwender der Neuen Medizin zunehmend
konfrontiert sehen.
Hier geht es zum im Aufbau
befindlichen Forum:
faktor.L.de
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