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Flashmob im Rathaus Görlitz
Die Jugendlichen verteilten Flugblätter um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Im Hintergrund Oberbürgermeister Joachim Paulick. Foto: fum
"Welche Perspektiven bietet Görlitz für die Jugend jetzt und in Zukunft?" Das stand auf den Zetteln zu lesen, die Görlitzer Jugendliche während der Stadtratssitzung verteilt haben. Mit zugeklebten Mündern waren die rund 80 bis 100 Jugendlichen in die öffentliche Sitzung gekommen. Sie wollten auf die Notwendigkeit einer besseren Jugendkultur aufmerksam machen. Sehr zum Ärger des Oberbürgermeisters. Der betrachtete die Aktion offenbar als Provokation, rief sie auf, die Aktion zu beenden und den Saal zu verlassen.
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- Jizerské květy – Iserblumen
- Kundgebung in Ostritz * Wappen in Berlin * Alles ganz anders * Pkw verletzt siebenjähriges Kind * Glück im Unglück * Nur ein Bier... * Geldautomaten geknackt * Mühlenbrand in Lautitz * OB-Wahl in Bischofswerda * Witka-Staudamm *
- Start im Oberland * KBV Bautzen * Bautzen sucht Energiesparfüchse * Inge Brandenburg * Germanischen Rennöfen * Neschwitzer Fasching *
- Hoch vom Sofa * Polizei: Strom vom Dach * Wie fit sind sie * Zu schnelles Drittel * Tropenparadies Lausitz * Gerhard Schöne im Theater * Informationsstunde zu Demenz * Cleveres Heizen *
- Brauchen die Görlitzer ein neues Einkaufscenter * Raubüberfälle aufgeklärt * Drogen in Sohland * Greifvogel gerettet * Mastbullen tot * Nachtturnier wie im Bilderbuch * Feuer im Kinderheim * Wölfin in Freiheit * Falsche Zwanziger *
- Stasi, Party, Funkengarde
- Doppelter Premierenabend - Schwarz, ohne Zucker * Ulla Meinecke im Kesselhaus * Traumzauberbaum * Modellbahnen - Ausstellung in Bautzen * Scultetus-Mittelschule wird 30 *
- Freimaurerloge "Zur gekrönten Schlange" * Forum * Sechs Tanzstunden in sechs Wochen * Straßenbrücke * Ostsächsischer Mitbestimmungspreis * Hallenfussballturnier * Junge Projekte gesucht *




„Sorbischer Heimatkreis bedeutet nicht Siedlungsgebiet“, stellte der Bautzener FDP-Abgeordnete Mike Hauschild in einer ersten Reaktion klar. Es bestehe keine Pflicht zur sorbischen Ausschilderung im Landkreis. Hingegen gebe es nun das Recht, am Gericht sorbisch zu sprechen. Auch für die Bürger ändere sich wenig. Sämtliche Kammern blieben in Bautzen, lediglich das Schwurgericht komme nach Görlitz und damit die Mordfälle und ähnlich schwere Verbrechen. „95 Prozent aller Verhandlungen bleiben in Bautzen“, betont Hauschild. Das treffe auch für sämtliche Richter zu.
Sicher kommt es nicht sehr häufig vor, dass sich ein Hausbesitzer vor Gericht dafür verantworten muss, dass er unberechtigt in eine von ihm vermietete Wohnung eingedrungen ist und zudem noch des Diebstahls bezichtigt wird. Einer solchen Anklage sah sich jetzt der 50jährige Thomas H. aus Ebersbach-Neugersdorf gegenüber.




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